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Schwarzenbek schlägt großen Favoriten Siek

Schwarzenbek Schwarzenbek schlägt großen Favoriten Siek

Das Landesderby in der 3. Herren-Bundesliga Nord endete mit einer faustdicken Überraschung: Das Aufsteiger-Team der gastgebenden Tischtennis-Abteilung des TSV Schwarzenbek ...

Schwarzenbek. Das Landesderby in der 3. Herren-Bundesliga Nord endete mit einer faustdicken Überraschung: Das Aufsteiger-Team der gastgebenden Tischtennis-Abteilung des TSV Schwarzenbek setzte sich mit 6:3 gegen den etablierten SV Siek durch.

Rund 250 Fans wurden Zeugen der bislang besten Saisonleistung des Schwarzenbeker Aufgebots, das über dreieinhalb Stunden in allen Mannschaftsteilen überzeugte. Während Fredrik Lundquist und Sören Wegner ihr Doppel gegen Daniel Cords/Patrick Khazaeli für sich entschieden (11:7, 11:4, 12:10), endete das zweite Doppel nur knapp im Entscheidungssatz zugunsten der Gäste. Auch in der Folgezeit bestimmten die Hausherren das Geschehen: Top-Athlet Lundquist warf gegen Doyub Kim seine ganze Erfahrung gegen Abwehrspieler in die Waagschale und gewann 2:11, 11:9, 11:9, 11:8. Parallel dazu hatte Youngster Frederik Spreckelsen Sieks Spitzenkraft Wang Yansheng „auf dem Schläger“, musste sich in einem begeisternden Einzel nur der Routine des Altmeisters geschlagen geben (11:9, 1:11, 15:17, 11:4, 10:12).

Wenig später setzte sich Wegner in einer Wiederholung des Einzel-Endspiels der Landesmeisterschaften erneut gegen Patrick Khazaeli durch (11:9, 9:11, 9:11, 11:8, 11:8), ehe Lundquist den TSV mit seinem klaren Erfolg über Wang Yansheng endgültig auf die Gewinnerstraße brachte (11:8, 11:4, 11:6).

In der Folge rief Spreckelsen gegen Kim erneut sein ganzes Können ab und gewann dank mächtiger Angriffsschläge sein erstes Drittliga-Einzel im oberen Paarkreuz (6:11, 11:6, 13:11, 7:11, 11:7). „Heute ist bei Fredi der Knoten geplatzt“, lobte Mannschaftsführer Achim Spreckelsen die Glanzleistung seines Sohnes. Kurz darauf brillierte Wegner auch bei seinem zweiten Solo gegen den Landesranglisten-Ersten Daniel Cords und sorgte für die Entscheidung (11:13, 11:4, 11:13, 11:5, 11:4).

Schwarzenbeks Zweitliga-Damen mussten sich wie vermeldet Tostedt mit 3:6 geschlagen geben. Ohne Landesmeisterin Vivien Scholz (Studium) und Bundeskaderathletin Sejla Fazlic (Erkältung) „war das unter den gegebenen Voraussetzungen dennoch eine gute Begegnung von uns. Leider hat es wieder nicht für etwas Zählbares gereicht. Aber wir werden weiter daran arbeiten, die sich noch bietenden Chancen zu nutzen“, sagte Chefcoach Mirsad Fazlic.

zumm

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