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„Schweizer“ Männer verlieren Führung

Neustadt „Schweizer“ Männer verlieren Führung

Landesligist HSG Holstein unterliegt im Top-Spiel gegen SG Boostedt — Ostsee mischt SH-Liga weiter auf.

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Ostsees Jonas Engelmann hebelt „Stodos“ Paul Kasza mit energischem Griff aus.

Quelle: John Luca Garve/54°

Neustadt. Handball-SH-Liga, Männer

HSG Ostsee N/G — ATSV Stockelsdorf 32:24 (17:10). Der ATSV hatte beim Tabellenführer Ostsee nie eine Chance. Vor allem die HSG-Abwehr um den herausragenden Tjorven Hömberg im Tor glänzte. Auch wenn der erste Treffer durch Jonas Engelmann (5) erst nach vier Minuten fiel, war das nicht von Bedeutung. So sorgte wieder Engelmann für eine sichere 9:2-Führung (18.).

Auch nach dem Wechsel legte Ostsee kräftig nach. War es auf der rechten Seite Kim Reiter (6), der mächtig Druck machte, so rauschte auch Tjark Müller (8) durch die ATSV-Deckung und markierte das 24:15 (43.). Am Ende waren sich alle einig darüber, dass Ostsee an diesem Tag eine Klasse besser war. „Ich bin stolz auf diese Mannschaft. Sie hat aggressiv in der Deckung gestanden und kaum etwas zugelassen. Nur vorn haben wir noch zu viel versemmelt, doch daran arbeiten wir“, sagte der zufriedene Ostsee-Trainer Thomas Knorr.

Die weiteren HSG-Tore warfen Ambrosius, A. Mendle (je 3), Schumacher, Schirrmacher (je 2), Kaiser, Ehlers und N. Mendle (je 1).

Landesliga, Männer

HSG Holsteinische Schweiz — SG Boostedt/Großenaspe 25:27 (14:13). In dieser Partie des Tabellenersten gegen den Zweiten gab es nach der HSG-Niederlage einen Platztausch. Nun steht Boostedt ganz oben. Insgesamt agierten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Dabei hatten die Holstein-Männer im ersten Abschnitt mehr vor Spiel und lagen zur Pause verdient vorn. Allerdings kam das Team schlecht aus der Kabine, so dass Großenaspe schnell die Führung übernehmen konnte. Beim 21:17 (44.) lag der Gast klar vorn. Dagegen leistete sich die HSG im Spielaufbau zu viele Fehler. Auch im Angriff haperte es. Die Entscheidung fiel beim 25:22 (54.) für Boostedt, als ein Gegenstoß der Holsteiner beim Gegner landete. Die Gäste nahmen den Ball auf und trafen zum 26:22. „Boostedt hat ganz stark gespielt, der Sieg geht vollkommen in Ordnung“, sagte HSG-Coach Stefan Risch. Und weiter: „Wir haben dumme Fehler gemacht, die bestraft wurden.“ Die Holstein-Tore erzielten Sager (9/2), Fürst, von Starck (je 4), Maaßen, Vogelreuter (je 2), Grage, Risch, Mednis und Dummer (je 1).

HSG Wagrien — Lübecker TS 31:30 (17:13). Endlich konnte auch Wagrien mal mit einem Tor Unterschied knapp gewinnen. Damit rückte das Team näher an die Nichtabstiegszone heran. Dabei wirkte ein schnelles 2:0 beruhigend — weniger die Rote Karte für Rückraumspieler Hollesen (1) wegen Foulspiels nach gerade einmal 13 Minuten. Dennoch setzte sich die HSG über 11:8 (17.) auf 17:11 (28.) ab und ging mit einem sicheren Vorsprung in die Pause. Auch in Hälfte zwei lief es zu Beginn rund: Das 21:17 (38.) bedeutete eine solide Führung. Doch dann verteidigte die LT plötzlich besser und störte dadurch den HSG-Spielfluss. Die Folge war der 22:22-Ausgleich. Beim 23:24 (44.) lagen die Gäste sogar erstmals vorn. Wagrien-Trainer Dominik Hollich reagierte und schickte zehn Minuten vor Schluss wieder Görrissen (3) aufs Feld, der die Abwehr stabilisierte und somit für einen neuen Schub beim Gastgeber sorgte. Auch Volkens (4), Kaps (5) und Dröse (6) überzeugten in der Phase. Beim Stand von 28:28 (56.) parierte dann Keeper Mühmer einen freien Wurf vom 6-Meter-Kreis und sicherte seinem Team so den Sieg.

Weitere HSG-Tore: Matthiensen (5), Lass (3), Mademann (2), Schmidt und Piper (je 1).

Landesliga, Frauen

VfL Geesthacht — HSG Holsteinische Schweiz 24:22 (10:12). Trotz personeller Probleme gelang den Holstein-Frauen eine schnelle 2:0-Führung, die bis zur Pause hielt. „Wir haben dann kurzzeitig den roten Faden in der Abwehr verloren“, erklärte Trainer Marc Reinert die Wende hin zum 14:19-Rückstand. Zwölf Minuten vor dem Ende sah dann noch Juliane Hinz nach einem Foul die Rote Karte. Dennoch schafften die Ostholsteinerinnen beim 23:22 wieder den Anschlusstreffer. Stark in der Phase Eileen Fiolka im Tor. Ein unglücklicher Gegentreffer in der letzten Minute brachte dann die Entscheidung zugunsten des VfL Geesthacht. „Die Mannschaft hat tapfer und aufopferungsvoll gekämpft. Auf dieser Leistung lässt sich definitiv aufbauen“, lobte Coach Reinert. Die Tore markierten Werner (7), Ude (5), Matzke, Voß (je 3), Franke und Wagner (je 2).

rl

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