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Schwierige Gastspiele für „Raubmöwen“ und VfL-Jungs

Schwierige Gastspiele für „Raubmöwen“ und VfL-Jungs

Bad Oldesloe. Während im Bereich des Handballverbandes Schleswig-Holstein (HVSH) wegen der beginnenden Herbstferien schon wieder Punktspielpause ist und nur ...

Bad Oldesloe. Während im Bereich des Handballverbandes Schleswig-Holstein (HVSH) wegen der beginnenden Herbstferien schon wieder Punktspielpause ist und nur noch im Landespokal (ohne Stormarner Beteiligung) das Achtelfinale ansteht, sind die höherklassigen Teams erneut im Einsatz.

Im „Raubmöwen-Nest“ der Drittliga-Handballerinnen des TSV Travemünde hat sich kollektive Erleichterung breit gemacht, nachdem das junge Team vor Wochenfrist mit dem 31:24 über die HSG Heidmark im dritten Anlauf den ersten Saisonsieg einfuhr. Nun kann es morgen (17 Uhr) relativ locker zum Landesderby bei Spitzenreiter Nord Harrislee antreten.

So zumindest sieht das Travemündes Coach Christoph Nisius. Der 33-Jährige betont: „Natürlich ist das sportlich eine schwierige Aufgabe. Aber der Druck lastet dabei auf dem frischgebackenen Tabellenführer, gegen den wir mit unserem jungen Team eigentlich nichts zu verlieren haben.“

In der Tat hat der runderneuerte „Nordexpress“, der laut Trainer „Shorty“ Linde eigentlich nur den „möglichst raschen Klassenerhalt“ ansteuert, schon so viel Fahrt aufgenommen, dass er nach klaren Siegen beim VfL Oldenburg II (30:22), gegen Henstedt-Ulzburg (29:22) und in Minden (30:22) mit 6:0 Punkten die Pole Position innehat. Nisius sagt: „Wir werden vor allem auf Lotta Woch und Merle Carstensen achten müssen, die zusammen bereits 44 Tore geworfen haben. Und auf der anderen Seite wollen wir unser eigenes Umschalt- und Tempospiel noch verbessern.“ Bis auf Lena Reich (OP an der Unterlippe) sowie die langzeitverletzten Jeannine Bollmann und Rike Claasen ist Travemünde morgen komplett.

„Aller guten Dinge sind drei“ lautet hingegen das Motto bei den A-Jugend- Handballern des VfL Bad Schwartau , die am Sonntag (17 Uhr) bei Eintracht Hildesheim den dritten Auswärtssieg in der Bundesliga Nord holen wollen. Allerdings mahnt Coach Martin Nirsberger nach dem jüngsten 37:26 gegen Potsdam: „Hildesheim ist eine Nummer stärker. Wir müssen dort schon 60 Minuten hellwach sein.“ Obwohl er im Training ohne Scheel, Farschchi, Viemann (erkrankt), Rost, Schrader und Steinborn (Studienfahrt) auskommen musste, ist der 32-Jährige guter Dinge, „denn die, die da waren, haben sehr gut und top motiviert trainiert.“

oel

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