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Spitzen-Tennis bei Schwartau Open

Bad Schwartau Spitzen-Tennis bei Schwartau Open

Nico Matic und Steffi Bachofer an eins gesetzt – Titelverteidigerin Carina Litfin kommt – 15000 Euro Preisgeld – Rockmusik am Finaltag.

Bad Schwartau. Es ist eines der größten nationalen Tennis-Turniere in Deutschland. Bei den 7. Schwartau Open für Damen und Herren geht es um ein Preisgeld von 15000 Euro und um Punkte für die deutsche Rangliste. Der erste Aufschlag erfolgt heute um 12 Uhr mit der Qualifikation.

 

LN-Bild

Stammgast in Schwartau: Nikolay Soloviev gewann die Open 2013 und stand 2015 im Finale.

Quelle: Fotos: J. Dietrich
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Nummer eins in Schwartau: Steffi Bachofer schaffte mit dem TC Radolfzell den Bundesliga-Aufstieg.

Quelle:
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Lockere Ehrenrunde im Groß Steinrader Viereck: Louis Rohde mit seinem Deutschen Reitpony „AMD Superb“.

Quelle: Karen Neumann
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Nummer eins in Schwartau: Steffi Bachofer schaffte mit dem TC Radolfzell den Bundesliga-Aufstieg.

Quelle:
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Stammgast in Schwartau: Nikolay Soloviev gewann die Open 2013 und stand 2015 im Finale.

Quelle: Fotos: J. Dietrich
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Lockere Ehrenrunde im Groß Steinrader Viereck: Louis Rohde mit seinem Deutschen Reitpony „AMD Superb“.

Quelle: Karen Neumann

Das Teilnehmer-Feld ist so groß wie noch nie. 67 Herren und 38 Damen haben gemeldet. Die 20 Spieler, die in der Rangliste am höchsten eingestuft sind, stehen automatisch in den Hauptfeldern, jeweils acht können sich dafür qualifizieren, außerdem werden je vier Wildcards vergeben.

„Schleswig-Holstein kann sich glücklich schätzen, dass ein so hochkarätiges Turnier zum siebten Mal stattfindet“, sagte Verbandspräsident Frank Intert. „Die Schwartau Open zeigen, dass ein professionelles Organisationsteam und engagierte Sponsoren gemeinsam eine Erfolgsgeschichte schreiben können. Das Turnier bietet aber auch talentierten Jugendlichen die Möglichkeit, sich quasi vor der Haustür mit erfahrenen Spielern zu messen.“

Die nationale Klasse der Teilnehmer lässt sich an der deutschen Rangliste ablesen: 22 Spieler (acht Herren, 14 Damen) stehen unter den Top 100. An Nummer eins gesetzt sind Nico Matic (Hamburger Polo Club) und Steffi Bachofer (TC Radolfzell), die Siegerin des Turniers von 2014. Dabei ist auch die Titelverteidigerin Carina Litfin (Bremerhaven). Ihr Bild ziert die Titelseite des Programmheftes.

„Ich freue mich, wieder hier zu sein“, sagte Litfin, die eine Tennisschule betreibt. „Die Schwartau Open sind ein gelungenes und abwechslungsreiches Turnier. Außerdem kommen viele Zuschauer, die für ein tolles Ambiente sorgen.“

Kommen wollte auch der Herren-Sieger der beiden zurückliegenden Jahre. Aber Marvin Netuschil, Nummer 595 der Welt, spielt derzeit bei einem ITF-Turnier in Essen, dort geht es um Weltranglisten-Punkte. Den Hattrick in Bad Schwartau schafft er nun nicht.

Neben den deutschen Spielern (der TC Rot-Weiss Wahlstedt stellt mit sechs Herren und drei Damen das größte Kontingent) sind auch einige Ausländer dabei. So gehört der Russe Nikolay Soloviev, der in Hamburg wohnt, schon fast zum „Inventar“. Der 30-Jährige gewann die Schwartau Open 2013 und stand im vergangenen Jahr im Finale. Außerdem kommen Spieler aus Slowenien, Tschechien, Großbritannien, Niederlande, Österreich und ein in Berlin lebender Chilene.

Wie gut das Turnier besetzt ist, zeigt auch, dass Mona Höppner (THC im VfL Bochum), die 2012 und 2013 im Halbfinale stand, nur dank einer Wildcard ohne Qualifikation ins Hauptfeld kam. Eine Wildcard erhielt auch Gitte Möller (TTK Sachsenwald), die Siegerin der ersten Austragung der Schwartau Open.

Die Anlage an der Ludwig-Jahn- Straße wurde für das Tennis-Event umgebaut: Auf der Gegengeraden des Center Courts steht wieder eine Tribüne für rund 200 Zuschauer. Außerdem gibt es eine VIP-Lounge.

Für Stimmung zwischen den beiden Endspielen am Sonntag sorgt die Band „Germany’s Next Rockmodel“. Die Siegerehrung nahm bisher immer Bürgermeister Gerd Schuberth vor. Diesmal dürfte es die erste sportliche Amtshandlung seines Nachfolgers Dr. Uwe Brinkmann sein.

Schwartau Open kompakt

Spielplan

Qualifikation: heute, ab 12 Uhr; Hauptfeld: Do., Fr., ab 12 Uhr. Sa., ab 9 Uhr. Sonntag: Damen-Finale ab 13 Uhr, Herren-Finale ca. 15 Uhr.

Plätze

Acht Sandplätze; jeweils 32er-Felder bei Damen und Herren; gespielt wird auch eine Nebenrunde.

Preisgelder

Herren- und Damen-Sieger jeweils 2500 Euro, 2. Platz je 1300 Euro.

Eintritt

An allen Tagen frei, VIP-Lounge 100 Euro für alle Tage.

Kür-Sieg in Groß Steinrade geht nach Nutteln

Beim zweitägigen Dressurturnier des RSV Groß Steinrade mit 370 Nennungen und elf Prüfungen wurde zum krönenden Abschluss mit Louis Rohde (RuFV Nutteln) ein Überraschungssieger geehrt, Überraschend vor allem deshalb, weil der Gast aus dem Kreis Steinburg die musikalisch untermalte M*-Kür im Sattel eines Deutschen Reitponys vor der Großpferd-Konkurrenz gewann. Der Nuttler kam mit dem achtjährigen Schwarzbraunen „AMD Superb“ in der Addition auf die siegbringende Wertnote 15,2 und verdiente sich damit die Goldene Schleife, einen Blumenstrauß und 100 Euro. Punktgleich mit je 13,9 Zählern auf dem zweiten Rang landeten die Stormarner Amazonen Nadja Walter (RFV Zarpen) mit „Levisto“ und Marie-Theres Bahn (PS Granderheide) mit „Skywalk“.

Zuvor hatte Carina Iburg (RuFV Elmshorn) mit „Welfare“ und der Note 7,3 die M*-Dressurprüfung vor Ramona Nutzinger (RV Rehagen-HH) auf „Fahrenheit“ (7,0) und Ina Petersen (RuFV Duvensee) auf „Fee O’Mee“ (6,9) gewonnen. Weitere Ergebnisse:

Dressur Kl. L* - Kandare: 1. Elisa Mae Deilmann-Walsh (Lübecker RV), „Na Also“ 7,4; 2. Alina Strunck (RV Timmendorferstrand), „Felix“ 7,2; 3. Julia Kathleen Neumann (RSV Groß Steinrade), „Happy Hour“ 7,1.

Dressur Kl. L*: 1. Henriette Scheibler (RV Rostocker Heide), „Stegstedgards Classic“ 7,7; 2. Julia Döscher (ORV Malente-Eutin) „Rohlsdorfs Caspar de Luxe“ 7,2; 3. Victoria Schindler (Pariner RFV), „Lady Lou“ 6,8.

Dressurponys Kl. L*: 1. Nazila Natasha Lotz (RV Süderlügum), „Crown Charm Of Royal“ 8,0; 2. Vivien Koecher (RV Rehagen-HH), „Tackman’s Candyman“ 7,5; 3. Nazila Natasha Lotz, „Fehkamps Mac Coy“ 7,3.

• Alle Resultate: www.fnverlag.de

Oel Peter-Wulf Dietrich

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