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Stockelsdorf spielt Stolperstein

Stockelsdorf/Lübeck/Bad_Schwartau Stockelsdorf spielt Stolperstein

Extrem engagierte ATSV-Handballerinnen bezwingen makellose Alstertal-Frauen vor Heimkulisse – Bad Schwartaus Oberliga-Duo geht auswärts vereint leer aus.

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„Das war eine starke Teamleistung. Wir haben geduldig gespielt und gut gekämpft.“Matthias Steinhoff, Trainer ATSV Stockelsdorf

Stockelsdorf/Lübeck/Bad_Schwartau. Oberliga, Frauen

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Extrem engagierte ATSV-Handballerinnen bezwingen makellose Alstertal-Frauen vor Heimkulisse – Bad Schwartaus Oberliga-Duo geht auswärts vereint leer aus.

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ATSV Stockelsdorf – SC Alstertal-Langenhorn 27:26 (14:16). Gegen die bis dato noch verlustpunktfreien Hamburgerinnen schafften die Stockelsdorferinnen eine kleine Sensation. Die knapp 100 Zuschauer in der Großsporthalle am Rensefelder Weg staunten nicht schlecht, als der ATSV schnell mit 3:0 in Führung ging und diese auch bis zum 9:6 (18.) behauptete. Auch vom Pausenrückstand ließen sich die Gastgeberinnen nicht beirren und lagen beim 17:16 (33.) schon wieder vorn. „Das war eine starke Teamleistung. Wir haben geduldig gespielt und gut gekämpft. Annika Kranich im Tor war ein Garant für diesen Sieg in unserem bislang besten Saisonspiel“, kommentierte Trainer Matthias Steinhoff.

Dramatisch wurde es in der Schlussphase. Nachdem Jenny Stapelfeldt ihren neunten Siebenmeter zum 27:21 (54.) versenkt hatte, musste Laura Hirt nach dem 27:22 für zwei Minuten auf die Bank. Die Hamburgerinnen verkürzten zum 27:24, und Steinhoff nahm eine Auszeit. Ein eigenes Tor blieb „Stodo“ danach trotzdem versagt, stattdessen folgten eine Zeitstrafe für Justine John und sogar eine Rote Karte für Angelina Gravile. Mit teilweise nur vier Feldspielerinnen auf dem Feld war nun „Kampf pur“ angesagt, und zum Glück gab es ja noch Keeperin Kranich, die den Sieg festhielt.

ATSV Stockelsdorf: Kranich - Stapelfeldt (12/9), Denker (4), Schrader (3), John (3), Gravile (2), Mitschker (2), Hirt (1), Treichel, Schreiber, Kahns, Kindler.

TSV Wattenbek – VfL Bad Schwartau 38:25 (17:11). Bis zum 8:8 (14.) war es ein völlig offenes Spiel, ehe sich die Gastgeberinnen mit der überragenden Ex-Travemünderin Svenja Hollerbuhl (12) erstmals absetzen konnten. Nur dank Torfrau Simone Reese blieb der VfL bis zur Pause halbwegs im Spiel. In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte fiel dann die Entscheidung recht früh, als Wattenbek auf 25:14 davonziehen konnte. „Die Niederlage ist sicherlich um einige Tore zu hoch ausgefallen, doch bei uns fehlte in der zweiten Hälfte die Konzentration, da auch einige Akteurinnen komplett durchspielen mussten“, ist Betreuerin Anke Ehling dennoch überzeugt, dass der VfL die Klasse halten kann. „Todesfelde oder Wattenbek sind nicht unser Maßstab, wir müssen die Punkte in den wichtigen Spielen holen“, bleibt Ehling zuversichtlich.

VfL Bad Schwartau: Boelcke, Reese, Staaß - Kasprzak (7/3), Füllgraf (6), Tank (4), Schlör (3), Geisteier (2), S. Schröder (2), Nadolni (1), Genz, C. Schröder, Sellenies.

Oberliga, Männer

HSG Schülp/Westerrönfeld – VfL Bad Schwartau II 32:24 (10:11). „Das Spiel hat Spaß gemacht“, lautete das Fazit von VfL-Trainer Thomas Steinkrauß trotz der dritten Saisonniederlage seiner jungen Reserve-Sieben. Nach einer vielversprechenden 6:3-Führung (8.) ließen die Schwartauer jedoch bei allem sichtbaren Engagement wieder einmal die zum Punkten nötige Effektivität vermissen. „Wir haben 16 Bälle im Übereifer weggeschmissen, hätten zur Pause deutlich klarer in Führung liegen müssen“, hieß es so später auch in der Manöverkritik von Steinkrauß.

In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte waren die Gastgeber dann wesentlich präsenter und setzten sich vorentscheidend auf 20:16 ab. Steinkrauß hatte allerdings gleich fünf A-Jugendliche im Kader, denen mangelnde Cleverness nicht wirklich vorgeworfen werden konnte. Den Rückstand konnten die Schwartauer indes nie mehr aufholen. „Wir haben viel Positives mitgenommen, und alle haben Potenzial nach oben“, bleibt Steinkrauß weiter optimistisch.

VfL Bad Schwartau II: Müller, Bauche - Mißling (6), Meisner, Nagorsen (je 5), Möller (4), Steinfurth (3), Schmidtke (1), Farschchi, Ketzner, Gebhardt, Patalas, Schröder.

rl

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