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Stockelsdorfs Frauen und VfL-Reserve zünden den Turbo

Stockelsdorf/Lübeck/Bad_Schwartau Stockelsdorfs Frauen und VfL-Reserve zünden den Turbo

ATSV-Handballerinnen und Bad Schwartaus Oberliga-Männer drehen nach der Pause mächtig auf — TuS Lübeck trennen nur noch zwei Punkte von der Abstiegszone.

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ATSV-Linksaußen auf Torejagd: Kristin Schröder trifft beim 23:12 gegen den FC St. Pauli fünfmal und überzeugt vor allem nach dem Seitenwechsel per Tempogegenstoß.

Quelle: Fotos: Wolfgang Maxwitat/felix König

Stockelsdorf. Handball-Oberliga, Frauen

ATSV Stockelsdorf — FC St. Pauli 23:12 (8:6). Den favorisierten Gastgeberinnen war die Verunsicherung nach ihrer jüngsten 17:27-Abfuhr in Altenholz deutlich anzumerken. Im ersten Abschnitt war es allerdings ein zähes Spiel auf beiden Seiten. Der ATSV ließ im Angriff sehr viele gute Möglichkeiten ungenutzt und vergab zudem gleich drei Siebenmeter, so dass die Hamburgerinnen zumindest bis zum Seitenwechsel auf Tuchfühlung bleiben konnten. Deutlich konsequenter startete „Stodo“ dann in den zweiten Abschnitt. Zielstrebiger in der Abwehr agierend, ergaben sich auch dank Keeperin Annika Kranich immer wieder gute Möglichkeiten zu schnellen Gegenstößen, bei denen sich Youngster Nike Denker (6) und Kristin Schröder (5) auf den beiden Außenpositionen besonders hervortaten.

„Vor unseren nächsten beiden schweren Auswärtsspielen in Bredstedt und Ellerbek war das ein verdienter und wichtiger Erfolg“, hofft Trainer Andreas Juhra, den Schwung aus der mit 15:6 gewonnenen zweiten Halbzeit in die kommenden Aufgaben mitnehmen zu können. Die weiteren Stockelsdorfer Tore erzielten Alina Krey, Jenny Stapelfeldt (je 3), Angelina Gravile (2), Alisa Lang, Laura Hirt, Katharina Pünner und Nina Mitschker (je 1).

Oberliga, Männer

TuS Lübeck 93 — TuS Esingen 27:30 (10:15). Nach ihrer elften Niederlage und zuletzt 0:6 Punkten in Serie stecken die Lübecker Aufsteiger als Tabellenzehnter mitten im Abstiegskampf, und es trennen sie nur noch zwei Punkte von der Abstiegszone. „Wir sind in der ersten Viertelstunde regelrecht überrannt worden und haben in dieser Phase das Spiel auch schon verloren“, musste Coach Daniel Friedrichs im Rückblick auf das verpatzte TuS-Duell eingestehen.

Den schnellen 3:11-Rückstand konnten die Lübecker nie mehr entscheidend verkürzen. Christopher Frädrich hatte sich schon im Training verletzt und gesellte sich zu den anderen Langzeit-Ausfällen. Auf den angeschlagen in die Partie gegangenen Finn Wiethölter (2) hatte sich die Esinger Abwehr schnell eingestellt, womit „93“ schon die Alternativen im Rückraum ausgingen. Dazu kam, dass man sich auf die offensive 3:2:1-Deckung der Gäste nicht einstellen konnte und Esingen zu vielen leichten Gegenstoßtoren verhalf. „Wir müssen sehen, wie wir unsere Kräfte nun einteilen“, sieht Friedrichs bei noch drei Heim- und fünf Auswärtsspielen trotzdem die Chance, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Weitere Tore warfen Molge (8/1), Jarik (5/5), Deelmann (4), Lund (3), S. Frädrich (2), Meier, Kahns und Manthe (je 1).

HG Hamburg-Barmbek — VfL Bad Schwartau II 25:27 (11:9). Der Anschluss ans untere Mittelfeld ist hergestellt, auch wenn Ellerbek als Drittletzter ebenfalls gewann. Betreuer Bernd Komotzki war im Langenfort von seiner starken Abwehr angetan und meinte nach dem fünften VfL-Saisonerfolg: „Das ist eine schöne Überraschung. Dieser Sieg kann sicherlich einiges in den Köpfen der Spieler bewegen . . .“

Über weite Strecken rannte die VfL-Reserve jedoch einem Rückstand hinterher, auch weil der eigene Angriff etliche gute Möglichkeiten ausließ. Die Wende erfolgte erst nach dem 17:19-Rückstand (45.) mit vier Treffern in Folge zum 21:19 (50.). Marino Mallwitz im Tor gab seinen Vorderleuten nun die nötige Sicherheit, und beim 26:21 (57.) war das Duell gelaufen. „Insgesamt haben wir gut gespielt, wobei sich jeder eingebracht hat“, befand „Komo“ angesichts der Tore von Metzner, Meisner (je 6), Bruhn (5/1), Manthe, Hanisch (je 3), Schmidtke und Warschun (je 2).

rl

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