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Stormarner Duo in Nöten

Ahrensburg/Eichede Stormarner Duo in Nöten

In zwei Kellerduellen geht es für die Fußballer vom SV Eichede II und vom SSC Hagen Ahrensburg gegen Hartenholm und Holstein II um wichtige Zähler für den Klassenerhalt.

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6:1 — klare Pokal-Revanche

Torgefahr durch den SV Eichede II: Timo Havemann (oben), Felix Hinkelmann und Jacob Rienhoff wollen nach dem 2:2 gegen den PSV Neumünster auch beim TuS Hartenholm punkten.

Quelle: Foto: Nuppenau

Ahrensburg. Was ist nur mit den Fußballern des SH-Ligisten SSC Hagen Ahrensburg los? Nach dem guten Saisonstart blieben die Stormarner in den letzten drei Partien bei 2:7 Toren ohne Erfolgserlebnis und rutschten auf den zwölften Tabellenplatz ab — mit nur einem Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Zu allem Überfluss muss das Team von Trainer Jan Jakobsen am Sonntag zum kriselnden Vizemeister Holstein Kiel II (Projensdorf, 14 Uhr), der nach neun Spielen überraschend nur auf dem drittletzten Platz steht.

„Das Problem ist, dass wir nicht in der Lage sind, den Ausfall so vieler Stammkräfte zu kompensieren“, betont Jakobsen. Zwar sind die zuletzt in Hartenholm (1:3) fehlenden Urlauber Bojan Stäcker, Ulf Starke, Christopher Herklotz und auch Vincent Janelt nach einer Rot-Sperre im Kreispokal wieder an Bord. Dafür muss er auf Niko Leptien (Türkei-Urlaub), Hauke Iwersen (privat verhindert) und Robert Scheel (muss lernen) verzichten. „Ich würde mir schon wünschen, dass die Jungs mehr Priorität auf den Fußball als auf Privates legen würden“, betont der SSC- Coach und merkt an: „Wir haben zuletzt nicht gut gespielt. Sobald Spieler fehlen oder zwei oder drei schwächeln, haben wir Probleme.“ Das Ziel bliebe „40 Punkte für den Klassenerhalt“. Gegen die Kieler, bei denen der SSC in der vergangenen Saison deutlich 0:3 verlor, will er sehen, dass seine Mannschaft an sich glaubt.

Auch der SV Eichede II steht beim Schlusslicht Hartenholm (So., 15 Uhr) vor einem wichtigen Spiel im Kampf um den Klassenerhalt. Die Segeberger hat SVE-Coach Gerd Dreller gegen den Stormarner Kreisrivalen angeschaut. „Sie sind besser als der Tabellenstand“, sagt der 56-Jährige und warnt in erster Linie vor der gegnerischen Offensive, geht aber davon aus, dass TuS schlagbar ist. Dabei setzt er erneut auf Rückkehrer Malte Buchholz (30). Auf die Frage, ob man ihn bald im Regionalliga-Kader sehen werde, sagte „Buche“ nach dem jüngsten 2:2 gegen den PSV Neumünster: „Das glaube ich nicht. Heute war ich ohne Frage zufrieden. Doch hat sich bei mir nichts an der Tatsache geändert, dass ich den ganz großen Aufwand nicht betreiben kann. Ich bin froh, wenn ich es zweimal die Woche zum Training schaffe. Das junge SH-Liga-Team zu unterstützen, ist auch eine reizvolle Aufgabe.“

Zurück ist auch Mittelfeldspieler Zakaria Salhi. Eigentlich wollte der 20-Jährige im Sommer zum algerischen Erstligisten CRB Ain-Fakroun wechseln. Da es aber Schwierigkeiten mit der Spielberechtigung gab, platzte der Wechsel nach Nordafrika.

„Pokalkiller“ Kropp kommt
Acht Wochen ist es her, da kassierte der VfB Lübeck seine bisher einzige Pflichtspiel-Niederlage in dieser Saison — 1:3 im Viertelfinale des Landespokals gegen den TSV Kropp.

Eine bittere Pleite, weil den Grün-Weißen dadurch mögliche 100 000 Euro Einnahmen (in der ersten Runde des DFB-Pokals) verloren gingen.

Heute (20 Uhr, Lohmühle) fordert der VfB auf jeden Fall Revanche. „Wir müssen aufmerksamer spielen und die Konter unterbinden. Meine Mannschaft ist gewarnt“, sagt Trainer Denny Skwierczynski. „Wir haben damals gut gespielt, die Chancen zum Sieg waren vorhanden. Aber wir haben zu viel zugelassen.“

Mit Sirmais (Ermüdungsbruch) und Senger (Muskelbündelriss) fallen zwei Stammspieler aus, außerdem fehlen Suew (Fußprobleme), Lindenberg (Meniskus-OP) und Roelfs (Bänderdehnung). Kalus (hatte zuletzt Fieber) steht wieder zur Verfügung. Auch Knechtel ist von seiner Klassenfahrt zurück. Heidel wird wie zuletzt in Todesfelde (dort gelang ihm der 1:0-Siegtreffer) wieder einzige Spitze spielen.

Der TSV Kropp hofft auf eine Wiederholung. „Aber das wird sehr schwierig“, sagt Manager Jörg Förster. „Wir haben damals sehr diszipliniert gespielt und die Konter gut abgeschlossen.“

Vielleicht wird heute der Zuschauer-Saisonrekord geknackt. Gegen den TSV Altenholz kamen zuletzt 1340 Fans — auch an einem Freitag unter Flutlicht. „Ich hoffe, dass wir diese Zahl noch einmal steigern können“, sagt Geschäftsstellenleiter Florian Möller. „Aber viel mehr wird kaum möglich sein.“

PWD Volker Giering

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