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Strand lädt zum „Klassentreffen“

Timmendorfer Strand Strand lädt zum „Klassentreffen“

Im SH-Liga-Derby zwischen den Timmendorfern und Dornbreite gibt es ein Stelldichein vieler alter Bekannter. Beim VfB peilt man dagegen heute einen Zuschauerrekord an.

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Die Timmendorfer um Kapitän Jan Stahl (Mitte) wollen auch die Dornbreiter Gäste aus dem Weg räumen.

Quelle: Foto: sportblitz.info

Timmendorfer Strand. „Das ist wie ein Klassentreffen“, meint Frank Salomon, Trainer und Manager beim NTSV Strand 08 , vor dem morgigen (14 Uhr) SH-Liga-Heimkick gegen den FC Dornbreite. Die Spieler beider Teams würden sich bestens kennen, ergänzt der 49-Jährige. Allein deshalb erwartet er auch keine großen Überraschungen. Der gegenseitige Respekt sei ohnehin hoch. Dornbreite habe in der noch jungen Saison bereits bewiesen, dass man viele Tore schießen könne. Salomon glaubt: „Es wird diejenige Mannschaft als Sieger vom Platz gehen, die den größeren Willen zeigt.“ Die beiden Duelle in der vergangenen Saison gewannen die „Strandpiraten“ jeweils mit 2:1.

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Die Timmendorfer um Kapitän Jan Stahl (Mitte) wollen auch die Dornbreiter Gäste aus dem Weg räumen.

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„Wir hoffen natürlich, dass wir auch diesmal die Nase vorn haben“, so Salomon. Um nichts dem Zufall zu überlassen, testete seine Elf am Mittwoch gegen Kreisligist TSV Siems (4:0). „Ich wollte den Jungs aus der zweiten Reihe die Gelegenheit geben, sich zu zeigen. Außerdem wollte ich schauen, welche Alternativen wir haben“, begründet der Coach.

Sein FCD-Kollege Gero Maaß lobt den Gegner derweil in den höchsten Tönen. „Strand hat einen ausgeglichenen und guten Kader. Das wird ein interessantes Spiel auf Augenhöhe“, so der 48-Jährige. Der ehemalige Spieler, Trainer und Manager der Timmendorfer gibt zu: „Ich komme immer wieder gern zurück.“ Und: „Nach dem 3:0 gegen Schilksee wollen wir nun weiter punkten.“ Besonders motiviert dürfte das frühere Strander Trio Bastian Zeh, Kevin Rehberg und Kolja Schlichte sein. Allerdings ist Letzterer nach Verletzung erst wieder ins Lauftraining eingestiegen.

Spitzenreiter VfB Lübeck rechnet unterdessen heute (19.30 Uhr) mit einer neuen Zuschauer-Saisonbestmarke auf der Lohmühle. Bisher kamen 1099 Fans gegen Preetz (2:0), 1027 gegen Heikendorf (6:1) und 1003 gegen Hartenholm (4:1). „Wir gehen von rund 1300 Besuchern aus“, sagt Geschäftsstellenleiter Florian Möller vor der Partie gegen den Tabellendritten TSV Altenholz.

„Das wäre natürlich klasse. Die Mannschaft hätte diese tolle Unterstützung verdient“, so Trainer Denny Skwierczynski.

Zudem würde sich mit Altenholz ein Team vorstellen, das sich mit Spielern wie Timo Bruns, Steffen Bruhn, Shpend Meshekrani (das Trio kommt vom Regionalligisten ETSV Weiche), Paul Camps (Holstein II) oder dem erfahrenen Keeper Hüsnü Özdemir (VfR Neumünster) gut verstärkt habe. „Wir brauchen die Unterstützung, um weiter erfolgreich zu bleiben“, betont der 39-Jährige. Größere personelle Veränderungen im Vergleich zum 3:0 bei Kiel II schließt Skwierczynski aus. Fest steht, dass Nils Lange (Gehirnerschütterung nebst Prellung am Hinterkopf) ausfällt. „Die Jungs haben das gut gemacht, so dass ich zum Wechseln eigentlich keine Notwendigkeit sehe“, meint der Trainer.

Immer besser in Schwung kommt Stefan Richter: Ließ der Rückkehrer anfangs noch reichlich Torchancen aus, hat er sein Konto mittlerweile auf sechs Saisontreffer aufgestockt. „Wir sind zufrieden mit seiner Entwicklung. Allerdings kann er noch mehr, hat immer noch Luft nach oben“, sagt der VfB- Coach und erklärt: „Wir arbeiten im Training daran und versuchen, die Reserven noch herauszukitzeln. Er wird noch besser.“

Nachdem der 28-Jährige von Lüneburg nach Lübeck umgezogen ist, sucht der Erzieher nun auch einen neuen Job in der Hansestadt. „Noch arbeite ich in Quickborn. Das sind aber immer rund eine Stunde hin und zurück“, erklärt der Offensivspieler, der an der Lohmühle einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2015 unterschrieben hat und ein Grund dafür ist, warum die Zuschauer wieder in Scharen ins Stadion strömen. Denn vor seinem Wechsel absolvierte Richter bereits 90 Einsätze in Grün-Weiß. Der 28-Jährige ist ein absolut bodenständiger Typ, mit dem sich die meisten VfB-Anhänger identifizieren können. „Er fühlt sich im Klub und in Lübeck einfach wohl“, weiß auch Skwierczynski und hofft heute auf weitere „Richter-Buden“.

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