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Tills Löwen gegen Schülp ohne Chance

Ratzeburg Tills Löwen gegen Schülp ohne Chance

Licht und Schatten wechseln sich beim Jahresauftakt der Handball-Teams ab.

Ratzeburg. SH-Liga, Männer

HSG Tills Löwen — HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg 17:28 (6:12). Vor der Begegnung waren sich die Gastgeber ihrer Außenseiterrolle durchaus bewusst, trotzdem hatte sich die Mannschaft nach den guten Resultaten vor der Weihnachtspause einiges vorgenommen. Doch schnell wurde klar, dass es an diesem Tag sehr schwer werden würde. Die Gäste wollten sich mit neuem Trainer für die schlechte Hinrunde rehabilitieren und gingen ebenfalls hoch motiviert in diese Partie. Der Angriff der Löwen wirkte von Anfang an nicht entschlossen genug und konnte die Gästeabwehr nicht in Verlegenheit bringen. Immer wieder rannte man sich fest, dazu kamen zu viele technische Fehler und Schülp setzte sich auf 10:5 ab. Es war einer guten Abwehr mit einem sehr starken Christofer Lautwein im Tor geschuldet, dass es zur Halbzeit nur 6:12 stand. Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild, die Chancenauswertung war weiterhin katastrophal, allein sieben freie Würfe vom Kreis fanden nicht den Weg ins gegnerische Tor. Dazu kamen auch noch mehr technische Fehler als in der ersten Hälfte. „Der Wille war zwar da, aber es wollte einfach nichts gelingen. Das ist gegen diesen Gegner kein Beinbruch, aber trotzdem müssen wir wieder an die Form aus der Vorrunde anknüpfen“, stellte Teammanager Axel Hirth fest. Torschützen: Felix Hirth (9/1), Prösch, Schimmler, Eisenberg (je 2), Uhlitzsch (1) und Wittenburg (1/1).

SH-Liga, Frauen

Lauenburger SV — HSG Tarp/Wanderup 23:23 (13:12). Nach dem klaren Hinspielerfolg ging die LSV schnell mit 4:0 in Führung. Die Abwehr stand sicher und im Angriff fand die Mannschaft die richtigen Lösungen. In der Folge lief jedoch nichts mehr und Tarps Rückraumschützin Hansen (7) sorgte fast im Alleingang für die 9:5 Führung der Gäste. Die Lauenburgerinnen fingen sich jedoch wieder, glichen beim 11:11 (26.) wieder aus und gingen bis zum Seitenwechsel wieder in Führung. Doch anschließend zog Tarp über 19:16 auf 23:19 davon. LSV-Trainer Carsten Mahnecke musste reagieren und ordnete eine offene Deckung an. Zudem ging sein Team wieder aggressiver in die Nahtstellen der gegnerischen Deckung, und als Tarps Spielertrainerin Heckel eine Zeitstrafe erhielt, konnte in der Schlussminute der Ausgleich erzielt werden. „Für uns ist es ein gewonnener Punkt, aber ärgerlich, da wir zu viele Möglichkeiten vergeben haben“, resümierte Mahnecke nach den Toren von Demir (5), Wulf (4), Lemmermann (4/3), Manthey (3), Reimers, A. Stapelfeldt, Mehrkens (je 2) und Busch (1).

Landesliga, Männer

Lauenburger SV — SG Boostedt/Großenaspe 29:31 (13:16). „Es war ein Spiel auf Augenhöhe, doch wir haben den starken Rückraum der Gäste nicht in den Griff bekommen", musste LSV-Trainer Carmelo Hadeler feststellen. Es ging von Anfang an hin und her, Lauenburg kam immer zum Ausgleich, eine eigene Führung gelang jedoch während des gesamten Spiels nicht. Beim 29:30 war die Chance zum Ausgleich gegeben, doch die LSV scheiterte, und im Gegenzug sorgten die Segeberger für den entscheidenden Treffer. Die LSV-Tore erzielten Schwarz (8/7), Busch (6/3), Wagenitz, Fengler (je 4), Rüger (3), Müller (2), Schulz und Mathias (je 1).

Landesliga, Frauen

VfL Geesthacht — Lübecker TS 35:22 (17:12). Es war ein ungefährdeter Erfolg, bei dem der VfL mit einer sehr offensiven Deckung dem Gegner den Schneid abkaufte. „Wir haben sehr gut in der Deckung taktiert und kamen dadurch zu unseren Intervallen, die leider zu oft nicht konsequent abgeschlossen wurden", bemängelte Trainer Thomas Brodeßer vor allem im ersten Abschnitt die schlechte Chancenverwertung. Dazu kamen vermeidbare Aktionen, die zu leichten Gegentoren führten. Hier wurden die Stammspielerinnen Schmenk und Weiß, die noch im Urlaub beziehungsweise verletzt sind, schmerzlich vermisst. Nach dem 20:15 (38.) zogen die Geesthachterinnen auf 29:16 (49.) davon. Die Tore erzielten Franke (13), Wiebracht, Hellwig (je 5), Peuker, Bostel (je 4), Gelsen (2), Meschede, Synold (je 1).

„Für uns ist es ein gewonnener Punkt, aber ärgerlich, da wir zu viele Möglichkeiten vergeben haben.“
Carsten Mahnecke, LSV-Trainer

rl

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