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Tills Löwen verlieren erstes „Abstiegs-Endspiel“

Mölln Tills Löwen verlieren erstes „Abstiegs-Endspiel“

Lauenburgs SH-Liga-Handballerinnen haben Oberliga-Aufstieg nach 29:21 gegen Lindewitt im Visier.

Mölln. Schleswig-Holstein-Liga, Männer

 

LN-Bild

Sieht noch eine kleine Chance: Löwen-Trainer Tobias Schröder. *

Quelle: König/54°

HSG Tills Löwen — ATSV Stockelsdorf 25:26 (12:10). Nach der knappen Niederlage vor über 200 Zuschauern in der Möllner Stadtwerke-Arena müssen die Löwen weiter um den Klassenerhalt bangen. Christopher Lautwein und Felix Hirth gingen angeschlagen in diese Begegnung, wobei Lautwein nach kurzem Einsatz seinen Kasten wieder verlassen musste, für den ein starker Tim Kirdorf kam. Es entwickelte sich eine packende Partie, in der sich nichts geschenkt wurde. Keine Mannschaft konnte sich absetzen, wobei die Führung meistens in Löwenhand war. Im Angriff waren es Hirth (10/4) und Prösch (7), die das Spiel ankurbelten und bis zur Pause eine knappe Führung herausspielten.

Nach dem 14:10 ermöglichte eine Schwächephase den Stockelsdorfern, heranzukommen und mit 16:15 in Führung zugehen. Doch der Löwenkampfgeist kehrte zurück, und beim 18:16 übernahmen die HSG wieder die Führung. Danach war es ein offener Schlagabtausch. Beim 24:22 (51.) durch Robert Kasza, der sein letztes Spiel im Löwentrikot machte, sah es nach einem erfolgreichen Ausgang aus, aber die Gäste kämpften sich zurück. Beim 25:25 waren noch sechs Sekunden zu spielen, als der ATSV einen Freiwurf zugesprochen bekam, der als Querpass bei Mittelmann Thiessen landete, dem der Siegtreffer gelang.

„Eine gleichermaßen bittere, wie unverdiente Niederlage. Die Mannschaft hat alles gegeben und war keineswegs das schlechtere Team. Einziges Manko war die Abwehrarbeit gegen den Haupttorschützen Momo Molt“, war Teammanager Axel Hirth enttäuscht. Die weiteren Tore erzielten Wittenburg(2/2), Buchfeld, Eisenberg, Uhlitzsch, Todtenhaupt, Möller (je 1).

Für die Löwen kommt es am letzten Spieltag am Samstag um 16 Uhr zur alles entscheidenden Partie um den Klassenerhalt bei der HSG Marne/Brunsbüttel. Gewinnt das Schlusslicht beim Drittletzten, kann der Abstieg noch verhindert werden.

Schleswig-Holstein-Liga, Frauen

Lauenburger SV — TSV Lindewitt 29:21 (16:8). Den „Elbdiven“ gelang eine klare Revanche für die Hinspielschlappe, mit der man sich als Tabellenzweiter die Tür zu einem Oberliga-Aufstieg offen hält. Die Gäste waren nur mit acht Feldspielerinnen angetreten, die im ersten Abschnitt förmlich überrannt wurden. Nach dem Seitenwechsel schlichen sich jedoch individuelle Fehler ein, und Lindewitt kam bis auf 18:21 (41.) heran. Trainer Carsten Mahnecke musste eine Auszeit nehmen um sein Team wieder in die Spur zu bringen. Das klappe auch sehr schnell, und beim 27:19 (56.) waren die Fronten klar.

„Bis auf 15 Minuten in der zweiten Halbzeit haben die Mädels gut gespielt“, lobte Mahnecke, der allerdings noch um Suelin Demir (10) bangt, die in den Schlussminuten mit einer Knieverletzung ausschied. Die weiteren Tore erzielten Manthey (5), Lemmermann (4), Stapelfeldt, Wulf (je 3), Merkens (3/2), Reimers (1). Beim Saisonfinale muss die LSV am Samstag um 18 Uhr beim Tabellendritten MTV Herzhorn antreten, der gegen den mit den Lauenburgerinnen punktgleichen Spitzenreiter VfL Bad Schwartau, der bereits den Aufstieg sicher hat, mit 26:29 verloren.

Landesliga, Männer

HSG Wagrien — Lauenburger SV 37:28 (19:16). „Bis zur Pause war es ein ausgeglichenes Spiel, im zweiten Abschnitt boten wir eine katastrophale Abwehrleistung“, nannte LSV-Trainer Carmelo Hadeler der Grund für diese eindeutige Niederlage. Gegen die offensive Deckung hatte man kein Rezept. Nach dem 26:36 (57.) verletzte sich dazu auch noch Busch (2) am Knie. „Mit der mit Abstand schlechtesten Saisonleistung in der Abwehr dürfen wir uns nicht beschweren“, räumte Hadeler ein. Weitere Tore: Wagenitz (7), Rüger (6), Mathias (4), Lange (3/2), Müller, Schwarz (je 2), Drewing, Schulz (je 1).

Landesliga, Frauen

VfL Geesthacht — ATSV Stockelsdorf II 24:20 (11:10). Den besseren Start mit einer 3:1-Führung (7.) hatten die Gäste. Nach dem 6:6 entwickelte sich ein offenes Spiel mit leichten Vorteilen für den VfL. Der konnte sich zu Beginn des zweiten Abschnitts auf 13:10 bis zum 20:15 (51.) absetzen. Zwei vergebene Siebenmeter und vier vergebene Gegenstöße der Gäste machten am Ende alles klar. Tore: Franke (8), Meschede, Tode, Peuker (je 3), Boockhoff, Schmenk, Wiebracht (je 2), Gelsen (1).

Von rl

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