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Titel und Aufstieg ist für die HSG Ostsee zum Greifen nah

Neustadt/Grömitz/Eutin/Malente Titel und Aufstieg ist für die HSG Ostsee zum Greifen nah

Schleswig-Holstein-Liga, Männer HSG Ostsee N/G — Bredstedter TSV 36:29 (19:15): „Ich hoffe, dass wir den Schwung von gestern mitnehmen können“, war ...

Neustadt/Grömitz/Eutin/Malente. Schleswig-Holstein-Liga, Männer

HSG Ostsee N/G — Bredstedter TSV 36:29 (19:15): „Ich hoffe, dass wir den Schwung von gestern mitnehmen können“, war Trainer Thomas Knorr am Tag nach dem Gastspiel des THW Kiel bei seiner Mannschaft durchaus angespannt. Der Start vor knapp 200 Zuschauern in der Grömitzer Ostholsteinhalle verlief mit einem schnellen 3:0 (3.) optimal. Bredstedt wählte jedoch schon früh die offensive Variante des Angriffsspiels und agierte mit sieben Feldspielern, nahm dafür den Torwart aus dem Spiel. „Das haben sie gut gemacht“, musste Knorr später anerkennen.

Kurzfristig brachte es die Gäste heran, doch als Kim Reiter (8) mit einem Siebenmeter für das 8:4 (10.) sorgte, waren die Verhältnisse wieder klarer. Bredstedt ließ sich jedoch nicht abschütteln, kam gar zum 12:12-Ausgleich (21.), was Knorr zu einer Auszeit veranlasste. In den Minuten bis zum Seitenwechsel setzte sich sein Team dank spielerischer Mittel, sich wieder leicht abzusetzen, zumal Torwart Julius Timm einen Sahnetag erwischt hatte. Auch wenn Ostsee die zweite Hälfte nicht dominierte, diktierten sie doch das Spiel. Jetzt war es vor allem Tjark Müller (10), der die wichtigen Tore zum 22:16 (35.) und 29:22 (46.) erzielte, womit das Spiel frühzeitig entschieden war. „Wir mussten geduldig sein, und das ist uns gelungen“, benannte Knorr den Schlüssel zum Erfolg.

Durch die überraschende Niederlage von Eider-Harde in Mildstedt wuchs der Vorsprung seines Teams in der Tabelle auf fünf Punkte an. Ostsee benötigt aus den letzten drei Spielen somit nur noch einen Punkt zur Meisterschaft, der Aufstieg in die Oberliga ist somit nach den derzeitigen Tabellenständen zum Greifen nah. Die restlichen HSG-Tore erzielten Schirrmacher (6), Mendle (4), Kaiser (3), Engelmann (2), Ambrosius, Schumacher und Scheel (je 1).

Landesliga, Männer

HSG Holst. Schweiz — Henstedt-Ulzburg II 33:22 (17:11). Dem Spiel ging ein Hin und Her voraus. Am Freitagmittag zunächst die Absage der Gäste aus personellen Gründen, am späten Abend dann doch die Zusage.

Nach dem Abtasten bis zum 6:6 (12.) zogen die Gastgeber das Tempo an und Martin Fürst (10.) sorgte für das 13:8 (24.). Er war insgesamt der effektivste Spieler, hatte nur einen Fehlversuch. Auch im zweiten Abschnitt hielt die HSG das Tempo hoch und machte viel Druck. Als Luca Risch (3) das 24:14 (43.) erzielte, war das Spiel gelaufen. „Wir konnten durchwechseln und das Eine oder Andere ausprobieren, ohne dass der Sieg in Gefahr geriet“, hatte Trainer Stefan Risch einen entspannten Abend. Die weiteren HSG-Tore erzielten Dummer (5), J. Maaßen, Grunwald, Sager (je 3), Engelbrecht, T. Maaßen (je 2) und Grage (1).

HSG Wagrien — SG Boostedt/Großenaspe 21:29 (6:13). Bis zum 5:5 (11.) konnte Wagrien noch mithalten, dann zogen die Gäste auf 11:5 davon, und Wagriens Trainer Dominik Hollich erkannte: „Die Boostedter liegen uns überhaupt nicht.“ Zu Beginn der zweiten Hälfte nahm Hollich früh eine Auszeit (38.), doch der versuch, so einen Umschwung herbeizuführen, misslang, weil kein Spieler der Gastgeber Normalform erreichte und das Spiel der Wagrier zeitweise „kopflos“ erschien. Die Folge war ein 10:22-Rückstand (45.) — und das Spiel entschieden. Die Abwehr bekam Boostedts Torjäger Norden (10) nie in den Griff. Erst in der Schlussphase gelangen per zweiter Welle auch Tore aus dem Rückraum, doch mehr als Ergebniskosmetik war nicht mehr möglich. „Wir haben nie ins Spiel gefunden“, musste Hollich eingestehen, für dessen Team Volkens (7/2), Hollesen (4), Dröse (3), Matthiensen, Johnsen (je 2), Kaps, Lass und Mademann (je 1) trafen.

Landesliga, Frauen HSG Holst. Schweiz — Lübeck 1876 II 28:13 (14:7). Der HSG gelang eine erfolgreiche Revanche für die Hinspiel-Niederlage. „Wir waren athletischer, spielerisch, taktisch und mental überlegen“, sah Trainer Marc Reinert sein Team schnell auf 5:1 davonziehen. Ähnlich verlief die zweite Hälfte, die HSG wechselte viel, ohne das der Spielfluss darunter litt. Und mit nur noch sechs Gegentreffern überzeugte die Abwehr vollends. „Ein sehr faires Spiel, unauffällig geleitet, dazu ein hoher Sieg, was will man mehr als Trainer?“, fragte Reinert, um sogleich zu ergänzen: „Potenzial zur Verbesserung gibt es natürlich immer, aber letztlich zählen im Abstiegskampf nur die Punkte und da sind wir froh, dass wir im Moment alles einsammeln, was geht.“ Die HSG-Tore erzielten A. Hänisch (10), Werner (7), Wagner, Voß, Y. Hänisch, Hinz, Matzke (je 2) und Ude (1).

Von rl

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