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„ToLee“ macht mit Altona kurzen Prozess

Todesfelde „ToLee“ macht mit Altona kurzen Prozess

Oberliga-Spitzenreiter vor der Pause wie ein Orkan — Wahlstedt im Derby gegen Boostedt ohne echte Chance.

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SG-Torjägerin Franziska Haupt (Nr. 22) setzte neun Vollttreffer ins Altonaer Netz.

Quelle: Felix König/54°

Bad Segeberg. Handball-Oberliga, Frauen

SG Todesfelde/Leezen — SG Altona 25:17 (16:4). Die SG-Mannschaft von Trainerin Gabriella Nemeth behauptete die Tabellenführung vor dem AMTV Hamburg. Dabei gelang der „ToLee“-Sieben eine schnelle 6:1-Führung (10.). Das brachte Sicherheit ins Spiel der Gastgeberinnen. Auch die Abwehr um die sehr gut postierte Mandy Hahn im Tor arbeitete gut und ließ in der ersten Halbzeit nur vier Gegentreffer zu — eine deutliche Ansage an die Konkurrenz. In der Pause wechselten die Hamburgerinnen ihre Torfrau, was sich auszahlen sollte. Minutenlang erzielte die SG nun keinen Treffer mehr und verzettelte sich mit technischen Fehlern. Auch leistete sich Todesfelde/Leezen extrem viele Fehlwürfe. „Ich habe allein 15 unkontrollierte Würfe notiert“, war Nemeth überhaupt nicht zufrieden.

Und weiter: „Alle haben nicht mehr als nötig getan, um den Vorsprung zu verwalten.“ Die SG-Tore erzielten Franziska Haupt (9/1), Melanie Hess, Trixy Rohlfs (je 4/1), Christina Haupt. Leonie Wulf (je 3), Linda Sternberg und Sophie Frank (je 1).

Landesliga, Männer

SG Boostedt/Großenaspe — SV Wahlstedt 28:22 (16:10). Die Gastgeber nahmen erfolgreich Revanche für die Hinspielniederlage. Dabei setzten der überragende Lars Reinbacher (8) und Sören Petersen (4) die Akzente. Boostedt zog schnell auf 6:1 davon, während Wahlstedt mit dem 9:6 wieder herankam. Doch die SG legte immer wieder zu, führte zur Pause mit vier Treffern. Den besseren Start in den zweiten Abschnitt hatte aber Wahlstedt, das auf 14:16 verkürzte. Anschließend übernahm jedoch wieder Boostedt die Initiative und setzte sich Tor um Tor ab. Damit war die Begegnung gelaufen. „Der Sieg ist komplett verdient, wir waren einfach zu kraftlos“, räumte SVW-Trainer Jan Melzer ein. Dass zwei Spieler seiner Mannschaft tags zuvor im Showspiel gegen den SV Henstedt-Ulzburg mitwirkten, zahlte sich für Wahlstedt negativ aus.

Die SVW-Tore warfen J. Jaacks (7), Stange (4), Dressel, F. Jaacks (je 3), Hartmann (2), Lillin, Graack und Kellerer (je 1).

SV Henstedt-Ulzburg mit sympathischem Auftritt
Aus alter Verbundenheit zum ehemaligen Kalkberg- Spieler Till Gottstein, jetzt Geschäftsführer beim Männer-Zweitligisten SV Henstedt-Ulzburg, hatte die Frauenwartin des Kreishandballverbandes Segeberg, Gesa Ramm, die Idee, als Werbemaßnahme für die Henstedter eine Segeberger Auswahl zusammenzustellen. Die trat nun im Städtischen Gymnasium Bad Segeberg gegen den Zweitligisten an. Ein Show-Abend, um den SVHU im Kreis näher an die Fans heranzubringen. Organisatorin Ramm bot in ihrem „Gesas Dream-Team“ 22 Spieler aus elf Vereinen auf.
Diese bunte Mischung im Vergleich mit den Henstedtern zu erleben, lockte 250 Zuschauer an. Für Ramm ein Erfolg, die erklärte: „Es kommen zu wenig Segeberger Besucher zum eigenen Aushängeschild zu den Zweitligaspielen nach Henstedt. Dafür wollten wir Werbung machen.“ Und auch sportlich hatte die Kreisauswahl durchaus Ambitionen. „Unser Ziel war es, weniger als 50 Tore zu kassieren und mehr als zehn zu werfen“, so Ramm. Die Vorgabe wurde mit dem 18:44 erreicht.
Aber so richtig wichtig war das Resultat am Ende nicht. Vielmehr hinterließ der Zweitligist einen sympathischen Eindruck und spielerische Qualität. Der Erfolg der Veranstaltung, so hofft man, könnte sich durchaus in den nächsten Heimspielen des SVHU zeigen. Ramm jedenfalls befand: „Es wäre schön, wenn wir diesen Vergleich zu einer ständigen Einrichtung werden lassen könnten.“ Ein zufriedenes Fazit zog auch Henstedts Trainer Matthias Karbowski. „Wir haben uns gut bewegt und niemand hat sich verletzt“, sagte er.
Aus dem LN-Gebiet spielten unter anderem in der Auswahl Alexander Dudko — Alexander Stange (1 Tor/beide SV Wahlstedt), Christoph Schütz (SG Todesfelde/Leezen), Jan Korbmacher (1/Trappenkamp), Mattis Mielau (HSG Kalkberg) sowie Pay Metzler (2) und Felix Pryba (ehemals Kalkberg). rl

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