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Travemündes „Raubmöwen“ in Viöl arg gerupft

Viöl Travemündes „Raubmöwen“ in Viöl arg gerupft

Zweite Niederlage im zweiten Spiel: Drittliga-Handballerinnen gehen bei der HSG Jörl mit 17:30 unter.

Viöl. Dem knappen 25:27 zum Auftakt gegen Meisterschafts-Anwärter TV Oyten ließ der TSV Travemünde am zweiten Spieltag in der 3. Handball-Liga der Frauen eine derbe 17:31 (9:14)-Niederlage bei der HSG Jörl-Doppeleiche Viöl folgen. „Einige müssen ihre Einstellung hinterfragen“, kündigte Trainer Christoph Nisius eine umfangreiche Aufarbeitung der Darbietung per Videoanalyse an, „denn diese war teilweise bei einigen Spielerinnen einfach desolat“.

 

LN-Bild

Vorbildlicher Einsatz: Kämpferin Pia Dalinger war beste Werferin der „Raubmöwen“.

Quelle: König/54°

Nach dem 3:3 für die „Raubmöwen“ nach einer ausgeglichenen Anfangsphase durch Johanna Nicolai setzten sich die Gastgeberinnen auf 6:3 (9.) und 10:5 (17.) ab, ehe Nisius eine Auszeit nahm. Die Travemünderinnen kamen vor allem dank der unermüdlich kämpfenden Pia Dahlinger, die mit fünf Toren auch beste Werferin war, bis auf 8:10 (21.) heran, gerieten aber zur Pause – auch durch gleich vier Zwei-Minuten-Strafen bedingt – deutlich mit 9:14 in Rückstand.

Die Entscheidung fiel bereits direkt nach dem Seitenwechsel. Jörl zog mit vier Treffern in Folge vorentscheidend auf 18:9 (37.) und später sogar auf 24:11 (44.) davon. „Die vier Treffer in Folge direkt nach der Pause waren vorentscheidend, danach haben wir den Faden völlig verloren“, meinte Nisius. „Wir hatten uns nach einigen Fehlwürfen für die zweite Halbzeit viel vorgenommen, haben es aber als Mannschaft nicht verstanden, die Rückschläge zu verkraften und wieder ins Spiel zu kommen.“

Gegen Oyten hatten die „Raubmöwen“ am Ende noch Ergebniskosmetik betreiben können, in Viöl hingegen gelang dies nicht. Die Gastgeberinnen ließen auch im Angesicht des sicheren Sieges nicht mehr viel zu und brachten die Partie über 28:16 (56.) und 31:17 (60.) souverän nach Hause.

„Jörl war uns körperlich und spielerisch überlegen, das müssen wir anerkennen und konzentriert daran arbeiten, dass es nächstes Mal besser wird“, kündigte Nisius intensive Einheiten an. Weiter geht es allerdings erst am 8. Oktober, wenn die HSG Heidmark am Travemünder Steenkamp auflaufen wird (16.30 Uhr).

TSV Travemünde: Pooch, Patalas – Dalinger (5), Nicolai (4), Welchert (3), Fischer (3/2), Karau (1), Kieckbusch (1), Reich, Adamczewska, Riesner, Popiol, Frauenschuh.

sta

LN

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