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Trotz Heimsieg: VfLer nehmen sich selbst in die Pflicht

Lübeck Trotz Heimsieg: VfLer nehmen sich selbst in die Pflicht

Die Hansehalle war so voll wie nie zuvor in dieser Saison. 2076 Zuschauer waren gekommen. Einige vielleicht wegen Marcel Schliedermann. Sie sahen ein 22:17 von Zweitligist VfL Lübeck- Schwartau gegen den ThSV Eisenach. Einen Sieg zwar, aber ein alles andere als gutes Handball-Spiel...

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Emotional und frustriert: Marcel Schliedermann vor der VfL-Bank.

Quelle: FK/54°

Lübeck. Er wäre gern länger geblieben. Doch die Zeit drängte. Eine Stippvisite in Loge 1, ein paar Gespräche mit Fans, „die ich immer wieder abbrechen musste“. Dann saß Marcel Schliedermann um 22 Uhr wieder im Bus, war auf dem Weg zurück nach Eisenach. Im Gepäck die achte Saisonniederlage in Folge. Und die Erkenntnis, dass seinen Eisenachern, „aber auch mir speziell in der zweiten Halbzeit die Effektivität im Angriff fehlte“. Da habe man „zu viel verworfen, so den VfL zurück ins Spiel geholt. Und dann kommt mit Hilfe der Zuschauer ihre Heimstärke zurück“, wusste der Ex-Schwartauer.

Bei Oliver Milde hörte sich das anders an. Dass er so lethargisch geblieben war, als er vom Gegenspieler früh gestellt wurde, begründete der Rückraumlinke damit, dass er „den anderen so die freien Räume nicht nehmen wollte“. Trainer Torge Greve verriet, dass „Markus Hansen und Rickard Akerman mir nachher ähnliches gesagt haben“. Erst mit Jan Schult, Tim Claasen und Toni Podpolinski habe sein Team „mit Aktionen in die Tiefe und Kreuzbewegungen bessere Lösungen gefunden“. In der gemeinsamen Spielauswertung sei er sich mit Gäste-Coach Christoph Jauernik einig gewesen, „kein gutes Spiel gesehen“ zu haben. „Aber das ist mir ziemlich egal. Das war handballerisch nicht gut, aber die Mannschaft hat das mit Emotionalität und Kampfkraft gelöst, mit fünf Toren gewonnen. Respekt!“

Milde hingegen befand: „Wir haben nur gewonnen, weil Eisenach extrem schwach war. Es war nach der Niederlage in Saarlouis das zweite schlechte Spiel von uns.“ Eine Begründung hatte er nicht, wusste aber: „Es muss jetzt eine Reaktion von uns kommen.“ Das sah auch Kapitän Martin Waschul so, der die Leistung speziell in der ersten Halbzeit als „indiskutabel“ bezeichnete.

ing

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