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TuS-Express überrollt Gäste

Lübeck TuS-Express überrollt Gäste

„Marli-Männer“ deklassieren AMTV Hamburg in der zweiten Hälfte — VfL-Zweite verpatzt Kellerduell — ATSV-Frauen geht ohne Langanke und Andersson die Puste aus.

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Linkshand im Anflug: Sebastian Frädrich steuert vier Treffer zum TuS-Schützenfest bei.

Quelle: Thomas Sobczak/54°

Lübeck. Handball-Oberliga, Männer

TuS Lübeck — AMTV Hamburg 39:25 (16:15). „Das war ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt“, freute sich TuS-Betreuer Lars Jäger nach dem grandios herausgespielten Erfolg. War es in Hälfte eins noch ein stetes Hin und Her, so dominierte „93“ den zweiten Abschnitt am Ende nach Belieben. Vor allem die Tore von Finn Wiethölter (14/6) und Ben Jarik (9/3) ließen den Neuling über 18:16 (34.) auf 21:16 (40.) davonziehen. Die Abwehr vor Keeper Timo Landt wurde nun auch immer stärker, fing viele Pässe ab und startete etliche Tempogegenstöße. Beim 27:19 (49.) war die Vorentscheidung gefallen, so dass sich TuS auch dank S. Frädrich (4), Lund (3), C. Frädrich, Manthe, Steinhoff, Deelmann (je 2) und Molge (1) eindrucksvoll für das 21:28 im Hinspiel revanchierte.

TuS Esingen — VfL Bad Schwartau II 26:25 (13:12). Es war ein offener Schlagabtausch in einem typischen Kellerduell, spielerisch bot die Partie „Not gegen Elend“. „Die Abwehr war in Ordnung, doch vorn haben wir viel zu viel liegen gelassen“, konstatierte VfL-Betreuer Bernd Komotzki. Auch wenn Keeper Marino Mallwitz keinen überragenden Tag erwischt hatte, lag es nicht an der Deckung, dass die VfL-Reserve ihre elfte Schlappe kassierte. Zum einen war im Angriff jeder zweite Wurf eine Fahrkarte, zum anderen mangelte es an einem Regisseur, der die Fäden in der Hand hält.

Zudem gab fehlende Cleverness den Ausschlag für das 25:26. Nun steht der VfL trotz der Tore von Bruhn (11/4), Schlichting (6), Alkhalil, Manthe (je 2), Warschun (2/1), Steinfurth und Ehlers (je 1) allein am Tabellenende.

Oberliga, Frauen

ATSV Stockelsdorf — SC Alstertal- Langenhorn 24:25 (16:12). Der ATSV spielte eine starke erste Hälfte. Es reichte jedoch nicht für die gesamte Spielzeit. Die Ausfälle von Susen Langanke, die den Rest der Saison nicht mehr spielen wird, und Johanna Andersson waren kaum zu kompensieren. „Uns fehlten die Alternativen vor allem auf der linken Seite und im Zentrum“, nannte Trainer Andreas Juhra den Hauptgrund für den Kräfteverschleiß in Hälfte zwei.

Alina Krey und Jenny Stapelfeldt (je 5) rieben sich auf und waren platt. Dennoch lagen zwei Punkte drin, hätte Anna Judycka (4) zehn Sekunden vor Ultimo beim 24:24 nicht das Lattenkreuz getroffen. Im Gegenzug warf Alstertal das Siegtor. „Wir können nur hoffen, dass sich unser Lazarett bald lichtet“, sagte Juhra. Weitere Tore: Schröder (5), Lang (3), John und Gravile (je 1).

„Stodo“ chancenlos, Schwartau eiskalt
SH-Liga, Männer

TSV Kronshagen — ATSV Stockelsdorf 35:22 (19:9). „Das war so nicht zu erwarten“, gestand ATSV-Trainer Andreas Brüßhaber, der nach dem guten Spiel in Mildstedt mehr erwartet hatte. Doch „Stodo“
schloss seine Angriff viel zu früh ab und machte es dem Tabellendritten leicht, sich per Gegenstoß bis zur Pause bereits deutlich abzusetzen. Erschwerend kam hinzu, dass die Ausfälle von Freitag, Weiß und Tantius nicht zu kompensieren waren. „Es fehlt der Mannschaft die körperliche Verfassung, um Paroli bieten zu können. Kronshagen war eine Klasse besser, wir waren chancenlos“, räumte Brüßhaber ein. ATSV-Tore: Kasza (6), Henka, F. Schäfer (je 4), Molt (3), Klusmann, Grotzky (je 2), Thiesen (1).

SH-Liga, Frauen

VfL Bad Schwartau — HSG Holstein Kiel/Kronshagen 29:28 (16:12). Dass Tabellenführer in Schwartau einen schweren Stand haben, mussten nun auch die HSG-Gäste aus Kiel feststellen. Bis zum 1:0 (5.) dauerte es zwar etwas länger, aber daraus machte der VfL schnell ein 3:0 und zehrte davon bis zur Pause. Ein glänzender Start in die zweite Hälfte bescherte Schwartau dann ein komfortables 19:12 (35.), ehe der Kieler Kampfgeist erwachte. Nun bestrafte die HSG die VfL-Fehler im Angriff mit schnellen Kontern, so dass der Vorsprung dahinschmolz und es in der Schlussminute 28:28 stand. Im allerletzten Angriff gab es einen Siebenmeter für den VfL, den Karolina Kasprzak (11/6) Sekunden vor dem Abpfiff eiskalt zum ersten Sieg im neuen Jahr versenkte. Weitere VfL-Treffer: Masurek (4), Nadolni, Füllgraf (je 3), Tank, Schlör, Schröder (je 2), Engelmann, Pank (je 1).

Lübeck 1876 — HSG Fockbek/Nübbel ausgefallen. „76“ konnte wegen Erkrankungen kein spielfähiges Team aufbieten und hofft auf eine einvernehmliche Neuansetzung.rl

rl

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