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Vorweihnachtliche Bescherung bei Reinfelds Handballerinnen?

Vorweihnachtliche Bescherung bei Reinfelds Handballerinnen?

Oberliga-Frauen wollen Wunsch von Coach Detfred Dörling vorzeitig erfüllen.

Oberliga, Frauen

SV Preußen Reinfeld – SG Niendorf/Wandsetal (So., 15 Uhr). Nach den beiden Niederlagen in den ersten zwei Spielen als Oberliga-Neuling haben sich die Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld in der neuen Spielklasse inzwischen etabliert und sind seit nunmehr sechs Spielen ungeschlagen. Der siebte Sieg in Folge scheint nur Formsache, wenn man sich die Tabelle anschaut. Denn die Reinfelderinnen erwarten am Sonntag (15 Uhr) mit der SG Niendorf/Wandsetal das noch sieglose Schlusslicht der Oberliga in der Sporthalle der Joachim-Mähl- Schule. Doch der Preußen-Anhang ist genauso gewarnt wie Mannschaft und Stab: „Der Gegner ist nur auf dem Papier leicht zu schlagen, vielmehr ist gerade dessen Position ein Problem“, befürchtet Betreuer Arno Möller. Denn „seine Frauen“ haben schon mehrfach sieglosen Teams Punkte „geschenkt“, so zuletzt in der vergangenen Saison dem THW Kiel, als Reinfeld sich schon klar auf der Siegerstraße befand und dann doch noch einen Punkt abgab.

Trainer Detfred Dörling hofft jedoch, dass seine Schützlinge ihm den vorzeitigen Weihnachtswunsch – 14 Punkte bis zur Winterpause – bereits an diesem Sonntag erfüllen. Denn dazu ist nur noch der Erfolg über Wandsetal nötig. „Das Potential dazu haben wir“, betont der SVP-Coach und hofft zudem auf reichlich Fan-Unterstützung von der Tribüne – auch als Anerkennung für den zuletzt alles andere als fahrlässigen Umgang mit den zu vergebenen Punkten.

Owschlag-Kropp-Tetenhusen II - SG Todesfelde/Leezen (Sa. 17.30 Uhr). Bei den Gastgeberinnen hat es einen Trainerwechsel gegeben. Für den glücklosen Reiner Kobs übernahm Sünje Schütt das Kommando, und mit ihr glückte dem Tabellenelften am vergangenen Wochenende in Altenholz der erste Auswärtssieg. „Nach diesem Erfolg läuft die Drittliga-Reserve in eigener Halle sicher mit frischgestärktem Selbstvertrauen auf“, glaubt SG-Trainer Heiko Grell, der mit seinem Team das Punktekonto ausgleichen will, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren.

Die personellen Voraussetzungen dafür sind gegeben, denn alle To/Lee-Spielerinnen sind topfit.

SC Alstertal-Langenhorn – ATSV Stockelsdorf (So., 16 Uhr). Ein Wiedersehen gibt’s für die ATSV-Frauen mit Ex-Mitspielerin Nina Mitschker, die im Sommer berufsbedingt nach Hamburg ging und sich „SCALA“ anschloss. Coach Nico Schmidt ist nach Trainerlehrgang und Urlaub zurück. Da der ATSV als siegloser Vorletzter beim Spitzenreiter antritt, wäre eine knappe Niederlage fast schon als Erfolg zu werten.

Oberliga, Männer HSG Ostsee N/G – HSG Schülp/Westerrönf./Rendsburg (Sa., 18.15 Uhr). Das Spiel gegen die Rendsburger ist für die Ostholsteiner der Auftakt zur Englischen Woche: Nach dem HSG-Duell in Grömitz folgt das Landespokal-Viertelfinale beim Ligakonkurrenten in Weddingstedt (Do., 20 Uhr), und am Sonntag geht’s wieder um Oberliga-Punkte in Mönkeberg. Die Gäste aus Schülp und Umgebung erklärten nach ihrer 36:41-Heimniederlage gegen Spitzenreiter WIFT zwar, dass sie sich die verlorenen Punkte an der Ostsee wiederholen wollten. Aber: Auswärts gewannen sie bislang nur in Schwartau und kommen mit einer Abwehr zum Tabellenzweiten, die in der Oberliga die meisten Tore (258 in acht Spielen) kassiert hat. Ostsee-Trainer Thomas Knorr wird den Tabellenfünften sicherlich nicht unterschätzen, will jedoch auch nach dem achten Punktspiel ungeschlagen bleiben und betont voller Zuversicht: „Alle sind fit. Und sollte das auch nach dem Abschlusstraining so bleiben, werden wir eine volle Bank präsentieren können.“

Preetzer TSV – VfL Bad Schwartau II (So., 17 Uhr). Letzter gegen Vorletzter heißt es am Sonntag in der Blandfordhalle. Diese Partie hat für beide Teams eine besondere Bedeutung wobei beide Kontrahenten einige Gemeinsamkeiten haben: Sowohl in Preetz als auch in Schwartau haben neue Trainer das Ruder übernommen, und beide Teams haben erst einen Sieg erzielt. Preetz kam am vergangenen Samstag in Aumühle zum ersten Erfolg, die VfL-Zweite verlor zuletzt viermal in Folge. Ihr Coach Guido Bock fordert deshalb: „Unsere junge Mannschaft muss deutlich konstanter und in Preetz vor allem im Angriff durchschlagskräftiger werden. Zu viele Fehler dürfen wir uns dort auch nicht erlauben, dann haben wir durchaus eine realistische Chance.“

EP/rl

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