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Wittfot: Im sportlichen Bereich hat sich nicht so viel verändert Der Sportchef über seine Arbeit beim Ex-Regionalligisten FC Schönberg

Schönberg Wittfot: Im sportlichen Bereich hat sich nicht so viel verändert Der Sportchef über seine Arbeit beim Ex-Regionalligisten FC Schönberg

Sven Wittfot war Spieler und Kapitän beim FC Schönberg. Nach seiner aktiven Zeit übernahm er das Amt des Sportchefs.

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Habe nicht daran gedacht, dass ich heute noch hier bin.Sven Wittfot Sportchef FC Schönberg

Schönberg. Sven Wittfot war Spieler und Kapitän beim FC Schönberg. Nach seiner aktiven Zeit übernahm er das Amt des Sportchefs. In den vergangenen beiden Jahren hatte er neben Trainer Axel Rietentiet großen Anteil daran, dass die Grün-Weißen erfolgreich in der Regionalliga spielten. Im Interview spricht er über seine Arbeit und die Herausforderungen des Vereins in den kommenden Jahren.

Sie sind seit vielen Jahren Sportchef des FC Schönberg, waren entscheidend mitverantwortlich, dass der Verein zwei Jahre erfolgreich in der Regionalliga gespielt hat. Jetzt kickt der Verein in der Landesliga. Inwieweit hat sich Ihre Arbeit gegenüber den Vorjahren geändert?

Sven Wittfot: Fußball ist ja eigentlich ein einfacher Sport. Es geht auch in der Landesliga darum, während der 90 Minuten den Ball, wenn möglich, einmal mehr im Tor unterzubringen als der Gegner. Von daher klingt es vielleicht komisch, aber was den sportlichen Bereich angeht, hat sich gar nicht so viel verändert. Viele Dinge finden einfach nur auf einer anderen Ebene statt. Was sich im Laufe der Zeit verändert hat, auch durch den Aufstieg in die Regionalliga, sind meine Aufgaben neben der Tätigkeit als Sportlicher Leiter. Dinge wie Sponsorenakquise, Öffentlichkeitsarbeit und vieles mehr sind deutlich gestiegen.

Sie arbeiten, wie alle Mitglieder des Vorstandes, ehrenamtlich. Was motiviert Sie, sich neben der Arbeit als Marketingassistent beim Hauptsponsor Palmberg noch so stark für den FC Schönberg zu engagieren?

Zum einen natürlich die große Leidenschaft zum Fußball und zum anderen die Menschen, mit denen man durch diese Arbeit zu tun hat. Ich glaube, sonst bleibt man nicht fast 18 Jahre am gleichen Ort. Als ich im Jahr 2000, damals noch als Spieler, nach Schönberg gekommen bin, habe ich mit Sicherheit nicht gedacht, dass ich 17 Jahre später immer noch hier sein würde. Heute muss ich aber sagen, dass es – nach meiner Zeit beim HSV – die beste Entscheidung war, die ich damals für mich persönlich treffen konnte. Hier konnte ich neben den vielen sportlichen Erfolgen auch viel für meine berufliche und persönliche Entwicklung lernen.

Nach dem Rückzug aus der Regionalliga ist das Marketing und Sponsoring sicher ein anderes. Welche Unterschiede gibt es?

Ganz klar ist die Ansprache an potenzielle Partner in der Landesliga eine andere als in der Regionalliga. Oftmals aber auch ein Stück weit ehrlicher. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle deshalb einmal bei allen aktuellen Partnern des FC Schönberg. Die positive Bereitschaft bestehender Sponsoren und neu dazugewonnener Partner dokumentiert eindrucksvoll die Verbundenheit der Schönberger sowie ansässiger Unternehmen aus der Region mit unserem Verein. Auch das ist ein Faktor, warum mir die Arbeit hier bisher sehr viel Spaß gemacht hat.

Worin besteht Ihrer Meinung nach die größte Herausforderung für den Verein?

Der FC Schönberg hat seit dem Jahr 2012 eine rasante Entwicklung genommen. Innerhalb von wenigen Jahren haben wir den Verein von der sechsten in die vierte Liga geführt und nebenbei einmal den Landespokal gewonnen und standen ein weiteres Mal im Finale gegen den FC Hansa Rostock. Parallel dazu hat sich die Infrastruktur rund ums Palmberg-Stadion deutlich verbessert, und die Mitgliederzahlen im Jugendbereich sind im Laufe der Jahre immer weiter gestiegen. Für die Zukunft gilt es aus meiner Sicht, den aktuellen Standard zu pflegen und diesen in kleinen Schritten weiter zu optimieren. Das Wichtigste sollte aber sein, den vielen Kindern und Jugendlichen im Verein eine vernünftige Basis zu schaffen, damit sie ihrem Hobby Fußball weiterhin mit viel Freude nachgehen können.

Interview: Steffen Oldörp

LN

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