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Zum Auftakt knappe Derbys

SSC Hagen Ahrensburg — SV Preußen Reinfeld 0:1 (0:1) Zum Auftakt knappe Derbys

Während Preußen Reinfeld mit einem 1:0-Sieg bei Hagen Ahrensburg ins erste Heimspiel morgen gegen RW Moisling geht, verlor Mitaufsteiger Bargfelder SV beim SV Eichede II.

SSC Hagen Ahrensburg — SV Preußen Reinfeld 0:1 (0:1). Trotz des verkorksten Saisonauftakts vor gut 100 Zuschauern war SSC-Trainer Michael Schmal anschließend nicht unzufrieden. „Ich mache dem Team keinen Vorwurf, sie haben mit Engagement gespielt und gekämpft.“ Reinfelds Trainer Ronny Tetzlaff stellte nach seiner Feuertaufe als Verbandsliga-Trainer betont zurückhaltend fest: „Das waren die ersten drei Punkte gegen den Abstieg.“ Nun darf man gespannt sein, ob sein Team morgen (19 Uhr) im ersten Heimspiel am Bischofsteicher Weg gegen RW Moisling vielleicht schon die nächsten Zähler nachlegt, während Hagen aufpassen muss, beim schwierigen Auswärtsspiel in Pansdorf keinen kompletten Fehlstart hinzulegen.

Schon im ersten Durchgang zeigten beide Stormarner Teams eine offensive Ausrichtung, doch erst kurz vor dem Pausenpfiff fiel der Treffer des Tages durch einen perfekt gespielten Konter. Die Hausherren patzten ausgerechnet nach einer eigenen Ecke und ließen sich lehrbuchreif auskontern, Jan Brügmann (45.) ließ Norman Fäcknitz keine Chance. „Wir haben da nicht gut genug verteidigt und Reinfeld hat das bestraft. Ein Unentschieden wäre in Ordnung gewesen“, so Schmal , der auch für Schlussmann Fäcknitz Lob parat hatte. „Er hat seine Feuertaufe gut gemeistert“.

Nach dem Wechsel blieb das Derby weiterhin intensiv, kampfbetont, aber nicht unfair. Reinfeld baute kräftemäßig etwas ab, doch die starke Defensive der Preußen war nicht zu überwinden. Letzter Aufreger war die Ampelkarte für Torschütze Brügmann (82.), aber auch die Überzahl konnte der Gastgeber nicht mehr nutzen. „Wir waren zu umständlich im Abschluss, einen Punkt hatten wir aber verdient“, haderte Schmal schließlich doch.

SV Eichede II — Bargfelder SV 2:1 (2:1). Dem Aufsteiger aus Bargfeld gelang bereits nach fünf Minuten das erste Ausrufezeichen, als Carsten Rüder nach einem individuellen Fehler in der SVE-Abwehr überlegt zum 0:1 traf. Eichede kämpfte sich jedoch vom Rückstand unbeeindruckt zurück ins Spiel und glich durch Mats Facklam aus (19.). Und noch vor der Pause drehte der Vorjahres-Dritte das Spiel gänzlich. Nach einem Foulspiel an Janelt im Strafraum verwandelte Fabian Kolodzick den Elfmeter sicher. In der zweiten Hälfte waren die Gastgeber dann weitestgehend die spielbestimmend und tauchten mehrfach gefährlich vor dem BSV-Kasten auf, brachten das Ball jedoch nicht im Tor unter.

Bargfeld blieb über Konter gefährlich und vergab in der Schlussminute durch Hentschel die Chance zum Ausgleich. SVE-Coach Marcel Müller resümierte nach Spielschluss: „Wir sind mit den drei Punkten zwar zufrieden, hätten uns insgesamt jedoch eine souveränere Vorstellung gewünscht. Vom Ballbesitz und der Chancenverteilung her ist der Sieg für uns verdient.“ BSV-Trainer Martin Nickel stimmte zu:

„Eichede hat verdient gewonnen. Dennoch haben wir gezeigt, dass auch wir mitspielen können und auch um jeden Punkt kämpfen werden.“ Nächste Gelegenheit ist bereits morgen. Im Heimspiel auf dem Platz am Waldweg ist ab 19 Uhr allerdings SH-Liga-Absteiger FC Dornbreite, der sich dank eines 6:1-Sieges gegen Phönix Lübeck gleich mal an die Tabellenspitze gesetzt hat.

SSV Pölitz — VfB Lübeck II 1:2 (1:1). „Über 90 Minuten gesehen ist das Ergebnis nicht ganz unverdient, das Zustandekommen jedoch unglücklich“, fasste SSV-Co- Trainer Jan Hack die Partie zusammen. Lübecks Regionalliga-Reserve war besser ins Spiel gekommen und folgerichtig durch Abdullah Sahin in Führung gegangen (17.). Der SSV kämpfte sich jedoch zurück in die Partie und wurde mit dem Ausgleich belohnt. Henkel behauptete sich im Mittelfeld-Zweikampf, das anschließende Zuspiel von Schmidt auf Bünger nutzte der über rechts, um trocken aus 16 Metern einzuschießen (24.).

Nach einer Standardsituation für die Gastgeber schloss die VfB-Reserve einen daraus resultierenden Konter eiskalt zum Endstand durch Rezan Almosa ab (63.). Jan Hack weiter: „Auf Grund der kämpferischen Leistung wäre ein Punkt verdient gewesen. So stehen wir leider ohne etwas da, können aber auf diese Leistung für die nächsten Spiele aufbauen.“

LN

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