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Zwischen Hoffen und Bangen

Lübeck Zwischen Hoffen und Bangen

Die Männer des TuS Lübeck und Bad Schwartaus Reserve brauchen jeden Punkt zum Verbleib in der Handball-Oberliga — VfL-Frauen wollen Saison mit SH-Liga-Titel krönen.

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Reicht‘s noch zum Oberliga-Erhalt? Die bangende TuS-Bank umrahmt vom Trainerduo Daniel Friedrichs (l.) und Harro Naujeck (r.).

Lübeck. Oberliga, Männer

TuS Lübeck — SG Wift (Sa., 18 Uhr). Drei Spiele vor Ultimo hat TuS als Drittletzter und damit erster Regelabsteiger zwei Punkte Rückstand auf Esingen sowie je drei auf Schwartau II, Hamburg-Nord und Hürup. „Theoretisch ist also noch alles möglich, doch wir haben ein hammerhartes Restprogramm“, sagt Trainer Daniel Friedrichs. Da sein Team zwar noch zweimal Heimrecht genießt, aber weiter etliche Langzeitverletzte zu beklagen hat, sind die Fans im „Meesodrom“ gegen den Tabellenzweiten als achter Mann gefordert, um das 31:33 aus der Hinserie umdrehen zu können. „Wir haben dort gezeigt, dass wir mit der Spitze mithalten können, zumal damals noch alle Leistungsträger fit waren“, gilt es für Friedrichs und seinen Trainerkollegen Harro Naujeck, die Verantwortung morgen auf möglichst viele Schultern zu verteilen.

Preetzer TSV — VfL Bad Schwartau II (So., 17 Uhr). Preetz ist kein gutes Pflaster für die ebenfalls noch bedrohte VfL-Zweite, die im Hinspiel gegen Fabrizio, Pries & Co. eine 25:35-Klatsche kassierte. Auch wenn zuletzt das Kellerderby gegen TuS mit 33:19 gewonnen wurde, weiß Betreuer Bernd Komotzki: „Wir haben uns ein Polster geschaffen, dürfen uns aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern müssen nachlegen.“ Deshalb fügt er hinzu: „Hoffentlich kehrt unsere Unterstützung aus der ersten Mannschaft heil aus Saarlouis zurück.“ Da der Klassenerhalt wohl allerdings erst am allerletzten Spieltag sichergestellt werden kann, muss vor allem der aktuelle Vorletzte, AMTV Hamburg, beobachtet werden, der nur noch Stadtderbys auszutragen hat . . .

Oberliga, Frauen

ATSV Stockelsdorf — HG OKT II (Sa., 18 Uhr). Die Drittliga-Reserve der neuformierten Handball-Spielgemeinschaft wurde in den letzten Wochen merklich verstärkt und ist nach drei Siegen in Serie auf dem bestem Wege, den Klassenerhalt doch noch zu schaffen. ATSV-Trainer Andreas Juhra erwartet morgen also eine ganz andere HG-Sieben als beim 23:18-Hinspielerfolg in Owschlag. „Auch wenn wir uns zum Glück nicht mehr im aktuellen Abstiegskampf befinden, werden wir alle Aufgaben trotz der Verletztenprobleme ernsthaft angehen“, betont Juhra, der erneut auf einige Spielerinnen verzichten muss und erst nach dem Abschlusstraining weiß, wer wirklich einsatzfähig ist.

SH-Liga, Männer

ATSV Stockelsdorf — HSG Ostsee (Sa., 16 Uhr). Eigentlich geht‘s um nichts mehr in diesem Derby, doch Emotionen werden morgen sicher hochkommen. Für „Stodo“ ist es das letzte Spiel in dieser Formation, und nach dem Sicherung des Klassenerhalts will der ATSV dem souveränen Meister noch einmal alles abverlangen. Eine besondere Partie ist es auch für Andreas Brüßhaber, dessen Trainerkarriere vor 30 Jahren in Neustadt begann. Morgen wird er wohl zum allerletzten Mal als Verantwortlicher an der Seitenlinie stehen. „So schließt sich dann der Kreis“, hofft „Brüßi“ auf einen anständigen ATSV-Ausstand.

SH-Liga, Frauen

HSG Tarp/Wanderup — VfL Bad Schwartau (Sa., 18 Uhr). Nach dem vorzeitig besiegelten Aufstieg wollen die Schwartauerinnen nun auch die Meisterschaft perfekt machen und als Aufsteiger den Durchmarsch mit dem Titelgewinn krönen. VfL-Trainer Adam Swoboda hat aus den SH-Liga-Neulingen eine Einheit geformt, die auch Rückschläge verkraften konnte und sich im Laufe der Saison stetig gesteigert hat. Mit Miri Sanne kann Swoboda auf eine weitere Spielerin aus seinem ehemaligen SH-Liga-Kader bei der HSG Kalkberg bauen. Kampflos werden die Gastgeberinnen dem VfL das Feld nicht überlassen, denn bei eventuell zwei Absteigern brauchen sie als Vorletzter noch einen Punkt, um nicht noch von Henstedt-Ulzburg II überholt zu werden. Das Hinspiel gewann Schwartau mit 33:28.

rl

LN

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