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14:27 in Paderborn, Cougars kaum noch zu retten

Paderborn 14:27 in Paderborn, Cougars kaum noch zu retten

Es war das erste von vier Abstiegs-Endspielen – und die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben es mit 14:27 bei den Paderborn Dolphins verloren.

Paderborn. Es war das erste von vier Abstiegs-Endspielen – und die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben es mit 14:27 bei den Paderborn Dolphins verloren.

Damit ist klar: Die Berglöwen können aus eigener Kraft den Klassenerhalt nicht mehr schaffen.

Selbst bei drei Siegen in den verbleibenden drei Partie brauchen die Cougars (3:19 Punkte) Schützenhilfe aus Rostock (gegen Bonn) oder Essen (gegen Paderborn). Denn nur wenn Bonn (8:12) oder Paderborn (7:15) keinen Zähler mehr holt, können die Lübecker das rettende Ufer noch erreichen.

Entsprechend ist die Stimmung bei Cougars-Cheftrainer André Schleemann. „Das war natürlich eine katastrophale Niederlage. Wir sind alle keine Fantasten und wissen, dass unsere Chancen auf den Klassenerhalt jetzt vielleicht noch bei zehn Prozent liegen. Aber wir werden auch in den verbleibenden Spielen alles geben und bis zur letzten Sekunde kämpfen, selbst wenn irgendwann feststehen sollte, dass wir den Klassenerhalt nicht mehr schaffen können“, sagt der 49-Jährige.

Dass es in Paderborn wieder einmal nicht zum zweiten Saisonsieg gereicht hat, lag einmal mehr daran, dass die Lübecker Offense kaum Wege fand, Punkte auf die Anzeigetafel zu bringen. Im Gegenteil:

Beim Stand von 0:7 leistete sich Cougars-Quarterback Campbell Summerfield tief in der Paderborner Hälfte eine Interception, die die Dolphins über 76 Yards in die Endzone trugen. Statt mit einem möglichen 7:7 ging es so mit 0:14 in die Pause.

„Und dann kam wieder unser legendäres drittes Viertel. ich habe keine Ahnung, warum wir den Start der zweiten Halbzeit so oft verschlafen“, hadert Schleemann. Und die Paderborner nutzten diese Schwäche eiskalt aus, zogen mit zwei weiteren Touchdowns auf 27:0 davon.

„Danach haben die Jungs dann Harakiri gespielt, und Paderborn war stehend K.o. Aber natürlich ist uns die Zeit davongelaufen, mehr als zwei Touchdowns war einfach nicht mehr drin“, erklärt der Lübecker Head Coach – und gesteht: „Am Ende haben die Dolphins verdient gewonnen. Meine Jungs haben alles gegeben. Allen voran Julian Dohrendorf, der sich auf und neben dem Platz als echter Leader präsentiert hat. Doch letztlich waren wir durch den kleinen Kader in unseren Möglichkeiten limitiert.“

Denn die Berglöwen mussten wieder einmal auf zahlreiche Leistungsträger verzichten, waren nur mit 29 Spielern nach Paderborn gereist. Bis zum nächsten Spiel (20. August in Rostock) haben die Cougars jetzt drei Wochen Pause, an der personellen Misere wird das aber kaum etwas ändern. Und wenn es ganz schlecht läuft, ist der Abstieg des Schleemann-Teams schon vor dem Anpfiff besiegelt.

wrono

LN

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