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Skerka feiert Einstand

Lübeck Skerka feiert Einstand

Rückkehrer soll für sechs Wochen Abwehr verstärken.

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Neu-VfLer: Tobias Skerka.

Lübeck. Nach dem Job ein kurzes Hallo in den heimischen vier Wänden in Hamburg-Rahlstedt bei Frau und seinen zwei kleinen Kindern, dann ging es für Tobias Skerka ab auf die Autobahn in Richtung Lübeck. Nach der Verletzung von Abwehrchef Martin Waschul (Mittelhandbruch) kurz vor dem Hamm-Spiel (28:27) am vergangenen Freitag blitzverpflichtet, gab der 40-Jährige gestern seinen Trainingseinstand bei Schwartaus Zweitliga-Handballern.

Nach einem läuferischen Warm up unter freiem Himmel stand gut eine Stunde Abwehrarbeit auf dem Programm. „Damit Tobi wieder reinkommt, ein Gefühl für die Nebenleute bekommt“, erklärt Trainer Torge Greve, der sich über Skerkas spontanes „Ja, ich helfe euch!“ gefreut hat: „Wir kennen uns schon mehr als 30 Jahre. Ich weiß, wie er tickt.“

Nach dem Ablauf der Wechselfrist am 15. Februar, als in letzter Minute ein Deal mit einer Rückraum-Verstärkung aus der 3. Liga geplatzt war, war klar, dass der VfL trotz Mehrfach-Handicaps (Judycki, Franke, Claasen, Podpolinski, Milde fallen aus) die Saison mit Bordmitteln beenden muss. „Das hätten wir auch hinbekommen. Als aber Waschis Verletzung hinzu kam, mussten wir handeln“, erklärt Greve.

Eine erschwerte Suche: „Jetzt kamen nur Spieler in Frage, die in dieser Saison nirgends aktiv waren.“ So kam er auf Skerka, den Ex-Schwartauer. Dessen letzter Punktspieleinsatz in der Reserve von Henstedt-Ulzburg (Landesliga) lag mehr als 14 Monate zurück. „Danach habe ich mich mit Laufen und im Fitnessstudio in Form gehalten“, berichtet Skerka, der in Norderstedt beim Medizintechnik-Unternehmen „Johnson & Johnson“ im Qualitätsmanagement einen Fulltime-Job als Gruppenleiter hat.

Beim VfL soll er in den nächsten sechs Wochen („Mehr ist nicht geplant“) eher eine Nebenrolle besetzen. Greve: „Ich vertraue in der Abwehr meinem Stamm.“ Damit meint er Fynn Ranke, Christoph Schlichting, Jan Schult und Markus Hansen. „Tobi soll ihnen Luft geben“, so Greve, „sie im Spiel für kurze Zeit entlasten. Wie er uns noch helfen kann, wird sich zeigen.“ Und das schon morgen, im wichtigen Heimspiel gegen den Tabellen-16. Ferndorf (19.30 Uhr/Hansehalle).

jek

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