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VfL Lübeck-Schwartau nach Sieg schon auf Platz zwei!

Hildesheim VfL Lübeck-Schwartau nach Sieg schon auf Platz zwei!

Der VfL Lübeck-Schwartau ist in der 2. Handball-Bundesliga weiter  auf dem Vormarsch. Das Team von Trainer Torge Greve kletterte mit einem 28:24 (13:14)-Sieg bei Aufsteiger Eintracht Hildesheim in der Tabelle auf Platz zwei. 

Julian Lauenroth (Nr. 5, VfL Bad Schwartau) setzt sich durch. 

Quelle: Felix König

Hildesheim. Sechstes Spiel, fünfter Sieg. Der VfL Lübeck-Schwartau hat in der 2. Handball-Bundesliga weiterhin einen Lauf, feierte bei Aufsteiger Eintracht Hildesheim einen nach der Pause souverän herausgespielten 28:24 (13:14)-Erfolg und stürmte in der Tabelle auf Platz zwei. Beste Werfer: Sebastian Damm (7/5 Treffer) sowie Oliver Milde und Antonio Metzner (je 5).
 
„Es hat Spaß gemacht, an alter Wirkungsstätte zu spielen, aber noch mehr, dass wir hier auch gewonnen haben“, freute sich VfL- Keeper Dennis Klockmann, der bis 2014 sechs Jahre lang zwischen den Eintracht-Pfosten gestanden hatte. Auch Torge Greve war zufrieden: „Wir haben es über das Kollektiv gelöst, über die Abwehr den Erfolg eingefahren. Da haben sich die Jungs richtig zerrissen.“  

Vor 1182 Zuschauern tat sich der VfL (ohne den erkrankten Bruno Zimmermann) zunächst schwer. Hildesheim dominierte, diktierte die Partie. „Wir haben es nicht geschafft, Hildesheims Stärken auszuschalten“, befand Greve und meinte damit das Spiel über den Kreis sowie den starken Savvas Savvas. Der griechische Rückraumlinke traf insgesamt neunmal. „Wir waren da immer einen Schritt zu spät“, monierte Greve. Klockmann fand es „sogar sauschlecht. Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen.“
In Zahlen las sich das so: 5:8 nach 13 Minuten. Hildesheim war danach sogar in Ballbesitz, vertändelte den Angriff aber. Greve gab später zu: „Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn die Eintracht noch einen draufgelegt hätte.“ So aber kam sein Team besser ins Spiel.

Auffällig: Greve wechselte munter durch. Bis auf Christoph Schlichting und Thees Glabisch bekamen alle schon frühzeitig Einsatzzeiten. Das sollte sich nach der Pause auszahlen. Denn nach dem 16:15 durch Markus Hansen bestimmte der VfL die Partie, wirkte giftiger, bissiger. „Wir hatten mit frischen Kräften da viel mehr Power im Spiel“, befand Greve. Auch seine Kabinenansage, „mehr über die Abwehr zu kommen“, fruchtete.

„Nach der Pause sind wir richtig in Fahrt gekommen. Da hatte ich auch eine Abwehr vor mir, während Hildesheim die Kräfte schwanden“, sah es Torwart-Riese Klockmann ähnlich. Sein Beitrag: acht wichtige Paraden. „Klocki hat sich nach der Pause gesteigert, vor allem bei Würfen von Außen“, lobte Greve.

Die Entscheidung fiel früh, als sich der VfL vom 15:15 (33.) auf 18:15 (39.) absetzen, den Vorsprung auf 20:16 (43.) ausbauen konnte. „Dann haben wir die Führung nur weiter transportiert“, sagte Greve. Hildesheim wurde müde, hatte nichts mehr zum Gegensetzen, wurde vom VfL auch immer wieder vor neue Aufgaben gestellt (Akerman als Spielmacher). Als Julian Lauenroth und Steffen Köhler mit zwei Treffern zum 26:21 (58.) nachlegten, war die Partie entschieden, der fünfte Sieg im Sack.

Und nach dem Spiel war Party in der Kabine – mit Ballermann-„Mucke“ und Lichtkugel. Nur Klockmann wollte so schnell wie möglich nach Hause: „Mein Wecker klingelt um vier, ich muss zum Job.“
Trainer Greve schaute derweil auf den Samstag, aufs Spitzenspiel gegen Hamm: „Das wird nach dem Hildesheim-Spiel jetzt verdammt schwer. Da müssen 2000 Fans in der Hansehalle helfen. Wir wollen den September vergolden.“ jek

 

Statistik zum Spiel

Eintracht Hildesheim: Lefan (6 Paraden), Twart (1)– Schieb 1, Nelson, John 4, Meiser 2, Lungela 1, Ignatow, Tzoufras 4, Wiebe, Dennis, von Hermanni, Backs 3, Papadopoulos, Passias, Savvas 9/3. 
VfL Lübeck-Schwartau: Klockmann (8 Paraden), Mallwitz – Glabisch, Milde 5, Lauenroth 1, Podpolinski 2, Akerman 1, Hansen 2, Ranke, Waschul, Damm7/5, Köhler 2, Claasen 3, Schlichting, Bruhn, Metzner 5. 
Siebenmeter: 3/3 – 6/5 (Damm verwirft).  
Zeitstrafen: 3 – 5; Rote Karte gegen Waschul (3 Zeitstrafen/57.),  
Spielfilm: 4:2 (8.), 8:5 (13.), 9:9 (18.), 9:10 (19.), 12:12 (23.) 14:13 (HZ) – 15:18 (39.), 16:20 (43.), 21:24 (54.), 22:27 (59.), 24:28 (Ende).

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