Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Fußball Auch Manchester United hätte Özil haben können
Sportbuzzer Fußball Auch Manchester United hätte Özil haben können
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:27 10.11.2013
Mesut Özil wechselte im Sommer von Madrid nach London. Foto: Bernd Thissen
Anzeige
London

Auch Manchester United hätte offensichtlich den deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil im Sommer verpflichten können. Trainer David Moyes lehnte aber dankend ab.

„Es war nicht ganz das, was wir zu dieser Zeit benötigt hätten“, sagte der Coach des englischen Meisters auf der Vereins-Homepage. „Wir haben für andere Positionen gesucht“, erklärte der Nachfolger von Sir Alex Ferguson. In Wayne Rooney und dem ehemaligen Dortmunder Shinji Kagawa habe man ähnliche Spieler gehabt.

Moyes machte aber auch deutlich, dass ManUnited nicht nah vor einer Verpflichtung Özils gestanden hatte. „Ich habe nicht gesagt, dass es ein Interesse gab“, präzisierte er: „Es wurde uns zugetragen, aber es war etwas, dass wir zu diesem Zeitpunkt einfach nicht benötigten.“ Özil wechselte letztlich von Real Madrid zu Manchester Uniteds Premier-League-Rivalen FC Arsenal, der vor dem Duell der beiden Teams am Sonntag die Tabelle anführt.

Bericht auf Vereinsseite, englisch

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der TV-Anbieter BT Sport hat sich für rund eine Milliarde Euro die Exklusiv-Übertragungsrechte für Großbritannien an der Champions League und der Europa League für drei Jahre gesichert.

10.11.2013

Die befürchteten schweren Fan-Krawalle beim Niedersachsen-Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig sind bis zum späten Abend ausgeblieben.

09.11.2013

96-Manager Dirk Dufner rechnet nach den Pyrotechnik-Zündeleien beim Bundesliga-Derby zwischen Hannover und Eintracht Braunschweig mit einer Strafe durch den Deutschen Fußball-Bund.

09.11.2013
Anzeige