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DFB kündigt Stellungnahme nach Phantomtor an

Frankfurt/Main DFB kündigt Stellungnahme nach Phantomtor an

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat im Fall des Phantomtors von Stefan Kießling eine Stellungnahme im Laufe des Samstags angekündigt. Dies sagte DFB-Sprecher Ralf Köttker der Nachrichtenagentur dpa.

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Schiedsrichter Felix Brych hatte keinen guten Tag erwischt. Foto: Carmen Jaspersen

Frankfurt. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat im Fall des Phantomtors von Stefan Kießling eine Stellungnahme im Laufe des Samstags angekündigt. Dies sagte DFB-Sprecher Ralf Köttker der Nachrichtenagentur dpa.

Kießling hatte beim 2:1-Sieg von Bayer Leverkusen in der Bundesliga bei 1899 Hoffenheim einen irregulären Treffer erzielt, der Ball landete durch ein Loch im Netz im Tor. Hoffenheim hatte daraufhin angekündigt, Protest gegen die Spielwertung einzulegen. In einem ähnlichen Fall zwischen Bayern München und dem 1. FC Nürnberg mit Torschütze Thomas Helmer hatte das DFB-Sportgericht 1994 ein Wiederholungsspiel angesetzt.

dpa

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