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„Modell Magath“ in Wolfsburg beendet - Managersuche

Fussball „Modell Magath“ in Wolfsburg beendet - Managersuche

Beim VfL Wolfsburg hat nach der Trennung von Felix Magath die Suche nach einem neuen Manager begonnen.

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Beim VfL Wolfsburg wird das Modell «Magath», eines gemeinsamen Trainer und Managers, ad acta gelegt.

Quelle: Martin Gerten

Wolfsburg. Beim VfL Wolfsburg hat nach der Trennung von Felix Magath die Suche nach einem neuen Manager begonnen. Das Modell eines Alleinherrschers im sportlichen Bereich erklärte der Fußball-Bundesligist für beendet. Das bestätigte der VW-Club.

„Spekuliert wird viel derzeit. Das müssen wir aber nicht jeden Tag kommentieren“, sagte ein Clubsprecher zu Mediengerüchten über angebliche Manager-Kandidaten. Demnach sind Christian Nerlinger, Dietmar Beiersdorfer, Christian Hochstätter, Martin Bader und sogar Hannovers Jörg Schmadtke oder Salzburgs Ralf Rangnick im Gespräch.

Die Trennung von Magath hinterlässt bei den Niedersachsen ein Machtvakuum, da der 59-Jährige Trainer, Manager und Geschäftsführer zugleich war. Als Trainer hat vorerst Amateurcoach Lorenz-Günther Köstner das Team übernommen, die Managertätigkeiten nehmen zunächst die übrigen Geschäftsführer Thomas Röttgermann und Wolfgang Hotze war. Ein neuer Manager soll nach Möglichkeit zusammen mit dem Aufsichtsrat über einen neuen Cheftrainer entscheiden.

Die Amateure des VfL Wolfsburg werden bis auf weiteres von Köstners bisherigem Trainerteam Dennis Rudel, Rüdiger Ziehl und Robert Lossau betreut. Alexander Strehmel nahm Köstner als Assistent mit zu den Profis.

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