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Seifert: Keine Gespräche zu Flick als DFB-Sportdirektor

Frankfurt/Main Seifert: Keine Gespräche zu Flick als DFB-Sportdirektor

Nach Ligapräsident Reinhard Rauball hat auch DFL-Geschäftsführer Christian Seifert dementiert, dass Hansi Flick der Favorit für den vakanten Posten des DFB-Sportdirektors sei.

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Hans-Dieter Flick sei kein Favorit auf den Posten des DFB-Sportdirektors, verlautet aus der DFL. Foto: Thomas Eisenhuth

Frankfurt. „Für meinen Teil kann ich sagen, an den Sitzungen, an denen ich teil nahm, und an den Gesprächen, in denen ich mich befinde, haben wir noch nie über einen Namen gesprochen, schon gar nicht über irgendwelche Favoriten, und folglich in der Konsequenz auch nicht über Hansi Flick“, sagte Seifert dem TV-Sender „Sky Sport News HD“.

Rauball und Seifert wollen in Frankfurt mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Generalsekretär Helmut Sandrock zusammenkommen, um das Thema Sportdirektor umfassend zu erörtern. Rauball hatte vor dem Gipfeltreffen erklärt, die Ligavertreter im Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes hätten sich bisher nicht auf Namen für die Besetzung der Sportdirektor-Position festgelegt. Es gebe auch keinen Beschluss des Ligavorstands.

„Es ist jetzt absolut nicht sinnvoll, über Namen zu diskutieren. Erstmal braucht man ein Profil. Dieses Profil muss man betrachten im Rahmen einer gesamten Struktur und dann kommt man irgendwann zu dem Namen“, meinte Seifert. Nach Informationen der „Sport Bild“ soll Flick ein heißer Kandidat der Liga für den nach Robin Dutts Wechsel zu Werder Bremen neu zu besetzenden Posten sein. Der Assistent von Bundestrainer Joachim Löw habe durch seine fachlich hochwertige Analyse der U 21-Europameisterschaft überzeugt.

Seifert schätzt Flick nach eigenen Worten „sowohl persönlich als auch fachlich, aber wir haben über die Personalie, über Namen noch nicht eine Sekunde gesprochen, jedenfalls nicht im Ligavorstand und auch nicht im Kreis der Vertreter, die für die Liga im Präsidium sitzen“.

dpa

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