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Fußball Top-Duell in Dortmund - „Heißes Herz“ in Darmstadt
Sportbuzzer Fußball Top-Duell in Dortmund - „Heißes Herz“ in Darmstadt
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17:04 15.08.2015
Zum Liga-Auftakt empfängt Trainer Thomas Tuchel mit dem BVB Mönchengladbach in Dortmund. Quelle: Friso Gentsch
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Berlin

Nach der Ouvertüre am Freitag in München zwischen den Bayern und dem HSV rollt der Ball am 1. Bundesliga-Spieltag am Samstag in sechs Stadien. Drei Partien bieten ihren besonderen Reiz.

TOP-DUELL AM 1. SPIELTAG:

Am Abend um 18.30 Uhr empfängt Borussia Dortmund die andere Borussia aus Mönchengladbach. Der neue BVB-Trainer Thomas Tuchel tritt das schwere Erbe des beliebten Jürgen Klopp an und möchte die Dortmunder wieder in der Liga-Spitze etablieren. Das Duell gegen den euphorisierten Champions-League-Teilnehmer aus Gladbach garantiert Tore: In den zurückliegenden 36 Partien fielen immer Treffer. Allerdings ist die Chancenverwertung nach wie vor ein Dortmunder Problem. „Klar versuchen wir, daran zu arbeiten“, versicherte Tuchel.

DARMSTÄDTER BUNDESLIGA-COMEBACK NACH 33 JAHREN:

Die Euphorie in Darmstadt kennt durch die Bundesliga-Rückkehr nach 33 Jahren kaum Grenzen. Das altehrwürdige Stadion am Böllenfalltor ist zum Liga-Auftakt gegen Hannover 96 seit Wochen ausverkauft. „Wir müssen die Mannschaft schon etwas einbremsen und mit heißem Herz, aber kühlem Kopf die Partie angehen“, sagte Lilien-Trainer Dirk Schuster. Darmstadts Neuzugang Konstantin Rausch trifft auf seinen Ex-Club aus Hannover, für den er fünf Jahre lang in der Bundesliga spielte.

INGOLSTADTS LIGA-PREMIERE IN MAINZ:

Die Ingolstädter schlossen schon Wochen vor dem ersten Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte konsequent die Zuschauer aus. Das Geheimtraining führte beim Pokalaus in Unterhaching indes nicht zum erwünschten Erfolg. Beim FSV Mainz 05 möchte Trainer Ralph Hasenhüttl wieder das Leistungs-Niveau der Aufstiegssaison sehen. „Wir wissen, welche Art von Fußball uns stark gemacht hat“, sagte der Österreicher. Aufgeregt sei er vor dem Ligadebüt nicht, versichert er: „Nervös war ich nur vor dem Abi, denn da war ich schlecht vorbereitet.“

dpa

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