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Sport im Norden 6:1 — Beach Boys lassen Hamburger SV keine Chance
Sportbuzzer Sport im Norden 6:1 — Beach Boys lassen Hamburger SV keine Chance
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20:31 28.10.2013
Kassierte gegen den HSV nur einen Gegentreffer und bereitete das fünfte Tor mit vor: Timmendorfs Goalie Matthias Rieck. Quelle: okpress
Timmendorfer Strand

Eishockey- Oberligist EHC Timmendorfer Strand 06 hat die 3:6-Niederlage bei den Hannover Scorpions gut verarbeitet und sich gegen den Hamburger SV glatt mit 6:1 (4:0, 1:1, 1:0) durchsetzen können.

Nachdem die Beach Boys gegen jeden Staffelgegner einmal gespielt haben, ist Trainer Sven Gösch mit der Ausbeute zufrieden: „Sechs Siege und zwei Niederlagen sind für die Umstände in der Vorbereitung okay, aber auch noch ausbaufähig.“

Gegen den HSV legten die Gastgeber vor erneut nur 505 Zuschauern los wie die Feuerwehr. Nach einem Doppelschlag von Christian Herrmann (10.) und Jason Horst (11.) sorgte Christopher Röhrl mit einem Zweierpack (15., 18.) für klare Verhältnisse. Nach dem Anschlusstreffer von Lukas Brückner (28.) machten André Geratz (30., einen Assist steuerte Goalie Matthias Rieck bei) und Horst (42.) mit seinem zweiten Treffer des Abends das halbe Dutzend voll. Nachdem der Ex-Timmendorfer Timo Wassermeier mit Tibor Uglar aneinandergeraten war und beide in die Kühlbox mussten, kassierte diesmal Hamburgs Maximilian Wanninger eine Spieldauer- Strafe: Er hatte erst Thorben Saggau in Richtung seines Torwarts Florian Neumann gecheckt und beschwerte sich dann beim Schiedsrichter über Saggaus vermeintlich unfaire Attacke — nach üblen Beschimpfungen der Offiziellen musste Wanninger zwangsweise unter die Dusche . . .

Sportlich ist Gösch mit dem Auftritt in der ersten von vier Runden zufrieden: „Wir wissen, dass wir Rostock schlagen können — und die haben die Scorpions mit 7:5 bezwungen. An guten Tagen mit komplettem Kader können wir beide Mannschaften auf jeden Fall ärgern und auch den einen oder anderen Punkt holen.“

Rätselraten herrscht in Bezug auf die Zuschauerzahlen: „Gegen die Crocos und den HSV hatten wir nie viele Besucher, aber etwas mehr Zuspruch hätten die Jungs verdient.“ Die bisherige Bestmarke datiert vom Saisonauftakt mit 847 Fans gegen Rostock.

Weiter geht es für den Tabellendritten am Freitag bei den nach sieben Spielen noch punktlosen Hamburg Crocodiles (20 Uhr), der Sonntag ist dann ebenso wie das darauffolgende Wochenende spielfrei.

„Wir trainieren normal weiter und hoffen, dass anschließend auch Marcus Klupp, Marc Vorderbrüggen und Jeff Maronese wieder dabei sind“, blickt Gösch voraus.

sta

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