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Sport im Norden Am Tisch doppelt gefordert
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20:32 24.10.2013
Daniel Schildhauer hat mit der TTG 207 Ahrensburg/Großhansdorf am Wochenende gleich zweimal Heimvorteil in der Regionalliga. Quelle: Nup
Bargteheide

Ahrensburg/Bargteheide — Nach dem Regionalliga-Auftakt Mitte September mit 1:3-Punkten aus den beiden Heimspielen gegen den HSV (5:9) und Borussia Spandau (8:8) steht für Aufsteiger TTG 207 Ahrensburg/Großhansdorf mit inzwischen 5:3 Punkten und Tabellenplatz 5 (nach zwei knappen 9:7-Siegen) nun das nächste Wochenende mit zwei Heimspielen auf dem Programm. Und das gleich zweimal gegen Berlin. Morgen (13 Uhr) geht‘s gegen Hertha BSC, am Sonntag (14 Uhr) gegen die Füchse.

Das direkte Duell beider Hauptstadt-Klubs vor Wochenfrist gewann die Hertha mit 9:7, die Füchse sind dennoch mit 8:2 Punkten hartnäckigster Verfolger des HSV (10:2) an der Tabellenspitze. Eine Region, auf die die TTG 207 als Aufsteiger nicht schaut. Und doch wird sich das Team um Spitzenspieler Sebastian Door (bisher 6:2-Siege im oberen Paarkreuz) und Daniel Schildhauer (4:4) nicht kampflos ergeben gegen die Berliner Teams. Allein schon, um den Fans erneut bestes Tischtennis zu bieten.

Das wird auch der nach drei Spielen noch punktlose TSV Bargteheide aufbieten müssen, wenn die Hertha-Spieler direkt nach ihrem Auftritt in der Ahrensburger TTG-Arena die knapp zehn Kilometer in die Turnhalle der Carl-Orff-Schule zurücklegen, um in Bargteheide ihr zweites Spiel des Tages ab 19 Uhr zu absolvieren. Inwieweit sich aus dieser Doppelbelastung für die Berliner ein Vorteil für das Bargteheider Team um die Velling- und Markscheffel-Brüder ergibt, wird sich zeigen. Jedenfalls dürfte es spät und für das TSV- Team die anschließende Nacht kurz werden, denn schon tags darauf steht das nächste Duell beim TSV Schwarzenbek (13 Uhr) auf dem Spielplan. Gegen beide Gegner hatte sich der TSV durchaus Chancen ausgerechnet, zumal Ole Markscheffel jeweils zur Verfügung steht. Doch aller Voraussicht nach wird Christian Velling wegen einer Fußverletzung fehlen, die er sich in der vergangenen Woche im Training zugezogen hat.

Ebenfalls zweimal sind eine Klasse höher die Zweitliga-Spieler der SV Siek gefordert und müssen sich dafür auf die längste Auswärtstour der Saison begeben. Bereits heute geht es an Frankfurt vorbei zu Aufsteiger TTC Ober-Erlenbach mit Top-Spieler Thomas Keinath. Nach einem abendlichen Training heute, soll morgen ab 18 Uhr möglichst der zweite Saisonsieg her. Zumal die Chancen darauf einen Tag später beim Titelfavoriten TTC Schwalbe Bergneustadt deutlich geringer sind für Spielertrainer Wang Yansheng und sein Team.

ing

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