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Sport im Norden Beach-WM „zu früh“ für Brink und Fuchs
Sportbuzzer Sport im Norden Beach-WM „zu früh“ für Brink und Fuchs
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02:21 30.06.2013
Von Christian Schlichting
Wollen bei der WM unter die Top-5: Katrin Holtwick (l.) und Ilka Semmler. Quelle: Foto: HochZwei/Jürgen Tap
Stare Jablonki

Denn nach dem Karriereende von Erfolgspartner Jonas Reckermann verlief der Neuanfang mit Sebastian Fuchs nicht nach Plan, stoppte ihn zunächst eine Hüft- und daraus resultierend eine Oberschenkelverletzung, musste Fuchs deshalb zuletzt auf der Weltserie mit anderen Partnern in Den Haag (Thomas Kaczmarek) und Rom (Mischa Urbatzka) spielen. „Für uns kommt die WM in unserer Debüt-Saison zu früh“, weiß Brink. „Wenn es uns gelingt, unser momentanes Potenzial zu erreichen, kann ich mit jedem Ergebnis leben.“

Dass sie bei der mit insgesamt einer halben Million US-Dollar Preisgeld ausgestatteten WM die 60 000 Dollar Siegprämie einstreichen können, ist Brink/Fuchs (an Position 16 gesetzt) ebensowenig zuzutrauen wie Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif (11) und Markus Böckermann/Mischa Urbatzka (18). Einzig Jonathan Erdman/Kay Matysik (8) haben zuletzt mit Platz fünf beim Grand-Slam-Turnier in Rom bewiesen, dass sie zur internationalen Spitze zählen.

Bei den Frauen dürfen sich vor allem die in Polen an fünf gesetzten Deutschen Meisterinnen Katrin Holtwick/Ilka Semmler Hoffnungen auf eine vordere Platzierung machen und wollen bei ihrer dritten gemeinsamen WM ihren neunten Platz von Rom 2011 toppen, streben die Top-5 an. „Es ist klein und fast schon zu idyllisch dort”, weiß Ilka Semmler aus inzwischen zehn Jahren, in denen die 700-Seelen- Gemeinde internationale Beachvolleyball-Events veranstaltet. Holtwick ist derweil gespannt, ob „die Location im Grünen an einem See eine WM-würdige Veranstaltung wird”. Außer ihnen sind auch Karla Borger/Britta Büthe (Setzplatz 17), Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (19) und Victoria Bieneck/Julia Großner (25) am Start.

ing

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