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Sport im Norden Bornhöved/Schmalensee vor Schicksalsspiel
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20:10 17.03.2016

SV Tungendorf — SG Bornhöved/Schmalensee (Sa., 15 Uhr). Diese Begegnung ist ein echter Abstiegskracher: Der Tabellen-14. empfängt den 13. — beide Teams trennen nur drei Punkte.

„Wir müssen mindestens einen Zähler holen, ein Sieg wäre aber natürlich ein Traum“, betont SG-Trainer Dr. Ulf Heinrich. Außerdem haben die Gäste das Hinspiel nicht vergessen. „Diese Partie ging mächtig in die Hose, wir haben mit 1:5 verloren“, erinnert Heinrich. Damals war Torben Czekay mit vier Toren Tungendorfs überragende Spieler. „Auf ihn müssen wir ein besonderes Augenmerk legen. Ich denke da an eine Sondermaßnahme“, sagt Heinrich, der alle Mann an Bord hat. „Das ist gut in dieser Saisonphase. Für beide Mannschaften steht viel auf dem Spiel“, weiß der Coach.

SV Wahlstedt — MTSV Hohenwestedt (So., 15 Uhr). Der SVW ist nicht zu beneiden, nur fünf Punkte holte das Team von Trainer Dirk Bröker bisher. Dennoch geben sich die Wahlstedter im Abstiegskampf nicht auf. „Es nützt nichts, wenn man jammert“, sagt der Coach. So sei die Trainingsbeteiligung hoch wie nie. Und gegen Todesfelde II hätten seine Jungs ein gutes Spiel gemacht. Das wolle man gegen Hohenwestedt wiederholen — bloß erfolgreicher. Als Tabellenachten schätzt Bröker den MTSV als schlagbar ein und erläutert: „Ich sehe eine Dreiteilung der Liga, für mich gehört Hohenwestedt zum Mittelmaß.“ Ersetzen muss er Kapitän Alexander Braun, sonst Abräumer vor der Abwehr. Bröker: „Das ist schwer, doch wir haben genug Jungs, die auf seiner Position spielen können.“

TuS Nortorf — SV Todesfelde II (So., 14.30 Uhr). Zwar gewann die SVT- Reserve die letzten beiden Spiele, konnte aber nicht über die volle Distanz gefallen. „Wir kommen derzeit nicht in die Partie, wegen unserer individuellen Klasse haben wir aber dennoch gewonnen“, erklärt Trainer Jan „Faxe“ Jakobsen, der auch in Nortorf einen Sieg anpeilt. „Wir müssen unbedingt gewinnen“, sagt er, „denn es folgen die Spiele gegen Hohenwestedt und Lägerdorf. „Gegen die haben wir selten gut ausgesehen.“ Zum Erfolg in Nortorf will er mit Standards kommen. Wie der Kader aussieht, weiß der Däne noch nicht. Etliche Spieler fehlen auch weiterhin. Nur Jannik Hellberg kehrt zurück. Vielleicht rücken Philipp Möller und Thomas Piper aus der Ersten ins Team. „Aber das ist noch offen“, sagt Jakobsen.

Alem. Wilster — SV Schackendorf (So., 16 Uhr). Nach dem jüngsten 0:0 gegen Spitzenreiter Lägerdorf und dem 2:0 über Kaltenkirchen geht es für Schackendorf nun zum Vierten nach Wilster. Coach Michael Gerken erklärt: „Wir fahren entspannt dorthin und wollen auch nicht verkrampfen. Das ist wieder ein Bonusspiel für uns.“ Wilster schätzt er „nicht so stark wie Lägerdorf“ ein.

Vorrangig müsse man sich um die Defensive kümmern. „Nach vorn werden wir schon unser Tor machen“, glaubt Gerken. Wieder dabei ist Angreifer Tjorven Spieler (Sperre abgelaufen). Dafür fällt Niklas Höhne (Leiste) für zwei Wochen aus. Doch der Trainer meint gelassen: „Wir kommen mit der jetzigen Situation klar.“

Von mare

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