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20:10 24.03.2016

SSC Hagen Ahrensburg — Bargfelder SV (morgen, 15 Uhr). Der SSC ist vor heimischer Kulisse der klare Favorit im Stormarn-Derby. Als Tabellenfünfter empfängt die Elf von Trainer Michael Schmal den vom Abstieg bedrohten Aufsteiger, der auf Rang 16 ums Überleben kämpft. „Das wird ein interessanter Vergleich für uns“, freut sich Schmal auf die Partie. „Bargfeld hat Strand auswärts besiegt, und wir sind gewarnt. Wichtig ist, dass wir uns aufs Fußballspielen konzentrieren und alles andere ausblenden“, so der Coach, der auf Jokisch und Fernandes (Sperre), Fuchs und Schaare (Urlaub) sowie Westphal und Ave (Arbeit) verzichten muss.

Beim BSV stellt sich die Personallage ebenfalls schwierig dar. Mit Gehrken fällt ein Spieler definitiv aus, weitere laborieren an einer Grippe, ihr Einsatz ist fraglich. Um die eigene Situation wissend, will der BSV auch in Ahrensburg mit offenem Visier agieren. Pressesprecher Arne Hell: „Wir werden alles in die Waagschale werfen und offensiv agieren, weil wir es einfach müssen. Es gibt nicht mehr so viele Spiele und ein Unentschieden bringt uns in unserer Situation nicht weiter.“ Hagen sei eine robuste, spielstarke und geduldige Truppe, vor der man größten Respekt haben müsse.

Gegen einen weiteren BSV geht es für den SSC Hagen am Montag. Um 15 Uhr tritt das Schmal-Team dann beim Breitenfelder SV an.

SSV Pölitz — SSV Güster (morgen, 16 Uhr). Im SSV-Duell (das im Hinspiel Güster knapp mit 3:2 gewann) wird die Luft für Gastgeber Pölitz immer dünner im Abstiegskampf. Mit 13 Punkten steht er auf dem vorletzten Tabellenplatz. Güster hingegen strotzt vor Selbstvertrauen. „Wir wollen uns bestmöglich präsentieren“, formuliert Pölitz-Co-Trainer Jan Hack ein bescheidenes Ziel — und hat seine Gründe. Denn der künftige Chefcoach des SSV muss mit Prempeh, Ramm und Breede auf wichtige Spieler verzichten. Zudem stehen hinter den Einsätzen einiger seiner Spieler noch Fragezeichen.

Am Montag geht‘s dann gegen ein weiteres Team mit viel Selbstvertrauen: Preußen Reinfeld kommt zum nächsten Storman-Derby nach Pölitz (15 Uhr).

GW Siebenbäumen — VfL Tremsbüttel (morgen, 16 Uhr). „Das Team kocht vor Wut auf sich selbst“, betont Tremsbüttels Coach Flemming Nielsen, der sich über die Rückkehr von Ziemann, Hartstang, Frey und Schneider freut. Mit Öncü, Schröder, Jascha Fahrenkrog, Illig und Lampel fallen jedoch auch fünf Spieler aus. Das Hinspiel entschied Tremsbüttel mt 5:2 deutlich für sich. „Es wird eine spannende Begegnung, auf die ich mich wahnsinnig freue. Unser Team wird die gesamte Energie und Qualität in dieses Spiel legen. Ich erwarte ein herausragendes Spiel mit maximaler Leidenschaft“, so Nielsen mit Blick auf sein Team.

GWS werde nach einem schwachen Rückrundenstart eine zweikampfstarke und gut organisierte Truppe aufbieten, vermutet Nielsen mit Blick auf Siebenbäumens nachfolgende Spiele gegen „zwei aktuell kaum Bezwingbare“ (Phönix und Strand). Schließlich drohe dem Gastgeber ansonsten noch der Abstiegskampf. Aber auch auf sein Team wartet nur zwei Tage später ein erneut schwerer Gegner. Am Ostermontag (15 Uhr) kommt Tabellenführer VfB Lübeck II nach Tremsbüttel.

Von fho/ing

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