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Sport im Norden Drittes Derby, zweiter Sieg für Phönix?
Sportbuzzer Sport im Norden Drittes Derby, zweiter Sieg für Phönix?
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18:10 09.08.2018

Landesliga Holstein

1. FC Phönix – Lübecker SC (Sa., 15 Uhr). An der Travemünder Allee kommt es zum Lübeck-Derby – für die Adlerträger nach Dornbreite (0:3) und Travemünde (2:0) das dritte in Folge. „Der LSC ist eine junge, spielstarke Truppe, die seit Jahren in fast gleicher Formation spielt. Ihr einziges Manko könnte die Unerfahrenheit in der Liga sein, jedoch verfügen sie mit Rohrbach über einen Topstürmer“, weiß Co-Trainer Dirk Brestel. „Aber auch ohne Urlauber Leu und den verletzten Hinkelmann wollen wir unser Heimspiel bei allem Respekt positiv gestalten.“

Beim Neuling ist die Vorfreude riesig, auch wenn’s zum Saisonstart ein 3:7 gegen Molfsee gab. „Das Team hat sich dieses Spiel über die letzten Jahre erarbeitet und verdient. Die Favoritenrolle ist klar verteilt, aber wir werden trotzdem versuchen, es dem Gegner mit einer engagierten Teamleistung so schwer wie möglich zu machen“, sagt LSC-Trainer Andreas Beyer.

Oldenburger SV – TSV Travemünde (Sa., 15 Uhr). Beide Teams gingen unter der Woche leer aus. Nach dem 0:3 gegen Pansdorf vespricht OSV-Coach Andreas Brunner: „Wir wollen offensiv beginnen und die Monte-Kicker gleich in die Defensive drängen.“ Dabei muss er ohne Kränzke (Dienst), Brunner (Urlaub), Severin und Schröder (verletzt) auskommen. Sein TSV-Kollege Axel Junker kritisierte nach dem 0:2 bei Phönix nebst Roter Karte für Ibragimov: „Wir hatten im ersten Durchgang mehrfach die Möglichkeit in Front zu gehen. Da fehlte einfach die Kaltschnäuzigkeit vorm Tor. Nach dem Wechsel haben wir zu viele Dinge falsch gemacht – und beim OSV wird die Sache für uns nicht einfacher . . .“

SV Schackendorf – FC Dornbreite (So., 15 Uhr). Nach dem 2:0 gegen Wankendorf am Mittwoch versprühe seine Elf „Bock, Lust und Motivation“, verriet SVS- Coach Thomas Dybowski und sagt im Ausblick auf die Partie gegen den favorisierten Oberliga-Absteiger: „Unser Ziel ist es, uns gut zu verkaufen und mit Glück etwas mitzunehmen. Dazu brauchen wir eine perfekte Leistung.“ Sein Gegenüber Sascha Strehlau stellt nach dem 1:5 gegen Reinfeld klar: „Es wird eine deutliche Steigerung nötig sein, um in Schackendorf bestehen zu können.“ Verzichten muss der FCD-Coach dabei auf Bierle, der einen Muskelfaserriss erlitt. Urlaubshalber fallen zudem Burkhardt, Teuber und Henning aus.

rmü/fh

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