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Sport im Norden „Eine neue Bühne für den Sport in der Region“
Sportbuzzer Sport im Norden „Eine neue Bühne für den Sport in der Region“
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23:12 12.02.2018
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Lübeck

In Lübecks aktuell angesagtester Event-Location ließ die Sportfamilie bei chilliger Musik und feinem Fingerfood die Sport Show in den effektvoll illuminierten Industriehallen ausklingen.

Mittendrin: MuK-Chefin Ilona Jarabek, Lübecks Bald-Bürgermeister Jan Lindenau („Ich war früher mal Judoka“) und Michael Friedrichs, der Chef der Schwartauer Handballer. Ihr Thema: eine neue Mehrzweckarena für Lübeck. Erste Pläne dafür liegen bereits in der Schublade. Lindenau ist überrascht: „Die positive Grundstimmung in der Stadt ist auffällig. Oft wird in Lübeck vieles klein geredet.

Bei der Halle ist das nicht so.“ Er ist ein klarer Befürworter. Sein favorisierter Standort: der Parkplatz neben der MuK. Dazu sagt auch Ilona Jarabek sofort Ja. „Etwas anderes macht auch keinen Sinn. Und beides muss in einer Hand liegen.“ Mit Friedrichs sind sie sich einig: „Unter 6000 Zuschauern macht die Halle keinen Sinn.“

Zwei Tische weiter klönte Olivia Kempke, Geschäftsführerin des Lübeck-Managements, mit Ex- Schwimmstar Antje Buschschulte. „Das ist eine Gelegenheit, Erinnerungen wachzuhalten.“ Kempke war in den Siebzigern Leistungsschwimmerin. Der „Sportler des Jahres“, Dennis Klockmann („Der Einzeltitel bedeutet mir viel.“), ließ sich derweil inmitten der Handballer feiern und fand: „Die Aftershowparty ist der krönende Abschluss einer tollen Ehrung, einer wunderbaren Sport-Show.“

Veranstalterin Jana Kürbis (Agentur kürbis & friends) hörte es gern und erhob das Glas auf die Gäste: „Tolle Sportler, tolle Künstler – das Gesamtpaket war stimmig. Wir haben jetzt eine neue Bühne für den Sport in der Region.“ R.SH-Mann Volker Mittmann, der die Show mit „NDR-Allzweckwaffe“ Birte Steuer moderierte, zeigte sich von der „tollen Location Kulturwerft“ angetan. Aus gutem Grund: „In diesen Hallen hat mal mein Vater gearbeitet.“ An die Adresse der Sportler sagte er: „Ihr seid spezielle, offene und besondere Menschen, es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, die Show zu moderieren.“

Die Ruderer Florian Mennigen, Christian von Warburg und Max Munski waren sich mit Segler Helge Sach einig: „Wir sind 2019 wieder am Start.“ Ihre nächsten Pläne: Olympiasieger a.D. Mennigen steigt im März wieder ins Boot, rudert in San Diego. Munski will einen starken Lübeck-Vierer für die norddeutschen Titelkämpfe organisieren, „um den Hamburgern mal zu zeigen, was eine Harke ist“. Sach fiebert Ostern entgegen. Dann testet der Profi vor Mallorca den Super-Katamaran GC 32. Sein Vorschlag: „Vielleicht kann ich 2019 auf der Party über das Kat-Segeln einen Film zeigen.“

jac/jek

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