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Sport im Norden „Elbdiven“ auf der Suche nach Heimstärke
Sportbuzzer Sport im Norden „Elbdiven“ auf der Suche nach Heimstärke
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20:15 31.10.2013
Auf Felix Hirth und seine Löwen wartet in Büsum erneut ein heißes Tänzchen. Quelle: Staffen
Mölln

Lauenburg — Die Oberliga-Handballerinnen der Lauenburger SV haben die Möglichkeit, in der Tabelle einen großen Schritt nach vorn zu machen: Wenn sie morgen ab 19

Uhr in der Halle am heimischen Hasenberg den THW Kiel bezwingen, können sie den Tabellenfünften überholen. „Der Aufstiegseuphorie der Kielerinnen müssen wir unsere ganze Erfahrung entgegensetzen“, ist das Ziel von LSV-Trainer Rolf Ahrenbog. Ihre Heimstärke müssen die Lauenburgerinnen jedoch erst noch gewinnen, denn bislang gab es in drei Begegnungen erst einen Sieg.

Nach dem fünften Spieltag sind die Männer der HSG Tills Löwen im unteren Tabellendrittel der Schleswig-Holstein Liga angekommen. Morgen geht es für die Truppe von Trainer Dirk Schimmler zum Tabellensechsten TSV Büsum (19.30 Uhr). „Ein Sieg, dann sind wir wieder dran“, bleibt Betreuer Ralf König optimistisch. In der Tat trennen Platz vier bis neun gerade zwei Punkte.

Auswärts haben die Löwen ihre beiden Spiele gewonnen. Auch wenn der Einsatz von Torjäger Molt noch fraglich ist, sind die Löwen in der Krabbenstadt nicht chancenlos.

Beim Landesliga-Aufsteiger Union Oldesloe erwartet Trainer Carmelo Hadeler von seinen Männern der Lauenburger SV morgen ab 18 Uhr einen Sieg. „Nach unserem Sieg im Derby gegen Glinde müssen wir nachlegen, wenn der Abstand zur Spitzengruppe nicht noch größer werden soll“, sagt Hadeler, der über den Gegner, der erst zwei Partien bestritten hat, jedoch relativ wenig weiß.

Seine Mannschaft hat sich jedoch immer besser eingespielt und tritt in Bestbesetzung an.

„Vor dem Gegner habe ich einige Respekt“, sieht sich Trainer Thomas Brodeßer in der Frauen-Landesliga in Malente mit seinem VfL Geesthacht nicht unbedingt in der Favoritenrolle (Sa., 17.30 Uhr). Wohl wissend, dass die Malenterinnen über keinen gefährlichen Rückraum verfügen, bereitet das Tempospiel dem Geesthachter Coach einige Sorgen. „Wenn unser Rückzugsverhalten klappt, sollte sich unsere spielerische Überlegenheit durchsetzen können“, sagt Brodeßer.

Beim Tabellendritten HSG Kalkberg 06 hängen die Trauben bekannt hoch. Die HSG Tills Löwen fährt somit als krasser Außenseiter nach Fahrenkrug (So., 18 Uhr). Für Trainer Jörg Lehmann ist das Ziel, sich so achtbar wie möglich aus der Affäre zu ziehen und endlich einmal konstant über die gesamte Spielzeit zu agieren.

rl

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