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Sport im Norden Endspiele vor dem Saisonfinale
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20:14 19.05.2016

SSV Pölitz - 1. FC Phönix Lübeck (So., 15.30 Uhr). Abstiegsendspiel für den SSV: Bei vier Punkten Rückstand auf das rettende Ufer ist ein Sieg am vorletzten Spieltag Pflicht, selbst ein Remis vermutlich zu wenig. Auch Phönix ist rechnerisch noch nicht durch. „Wir fahren wohl zum wichtigsten Auswärtsspiel der Saison“, sagt denn auch deren Co-Trainer Dirk Brestel, der vier Ausfälle beklagt. „Phönix hat sich gut verstärkt und ist in der Offensive saugefählich“, weiß SSV-Co- Trainer Jan Hack, der einen offenen Schlagabtausch erwartet. Die Stimmung im Team sei gut, man wolle vor heimischer Kulisse „das Desaster gegen Breitenfelde“ (1:7) wettmachen. Bis auf Lütje kann der SSV personell aus dem Vollen schöpfen.

Bargfelder SV - SVG Pönitz (So., 15 Uhr). Die Bargfelder können „Schicksal“ spielen für Pölitz und Pönitz. Denn eine Woche nach dem letzten Verbandsliga-Heimspiel gegen Pönitz tritt der BSV beim Saisonfinale in Pölitz an. Pönitz-Trainer Helge Thomsen äußerte bereits Befürchtungen, der BSV könne bewusst Einfluss auf den Abstiegskampf nehmen und habe Schützenhilfe für den SSV Pölitz in Aussicht gestellt. Der BSV dementiert und garantiert in beiden Spielen vollen Einsatz: „Pönitz kann da ’reininterpretieren was sie wollen, sie scheinen sehr nervös zu sein. Wir werden nach wie vor Vollgas geben und wollen Pönitz jetzt erst recht besiegen. Es wird wahrscheinlich ein heißer Tanz. Wir haben Bock!“, sagt Verteidiger und Teamsprecher Arne Hell.

SV Preußen Reinfeld - SSV Güster (So., 15 Uhr). Am Bischofsteicher Weg kommt es zum Endspiel um Platz 3. Güster zog dank des 4:1 am Dienstag gegen Bargfeld nach Punkten (63) gleich und liegt dank der besseren Tordifferenz aktuell vor der Tetzlaff-Elf. Das wollen die Preußen im direkten Duell wieder ändern und Bronze zurückerobern. „Wenn wir Platz drei zurückhaben wollen, müssen wir dreifach punkten“, betont Trainer Ronny Tetzlaff, der nach den jüngsten Personalproblemen hofft, dass sich seine Spieler über Pfingsten regeneriert haben: „Wir haben noch eine kleine Rechnung offen, da wir auswärts sehr ärgerlich in der letzten Minute das 2:2 kassiert haben.“

VfL Tremsbüttel - SSC Hagen Ahrensburg (So., 15 Uhr). Beim Stomarn- Derby geht es nur noch um einen Prestige-Sieg: Der VfL ist längst gerettet, für den SSC auf Rang 6 geht nach oben nicht mehr viel. Die Hagener müssen ohne Michael Schmal auskommen, der in Folge eines Krampfanfalls das Team noch nicht wieder trainieren kann und von „Co“ Ulf Starke vertreten wird.

Beim VfL fordert Trainer Flemming Nielsen mindestens vier Punkte aus den letzten zwei Spielen. „Wir hatten nach dem Klassenerhalt ein kleines Leistungsloch, welches wir gegen Hagen wieder mit Leistung befüllen werden.“ Dabei muss er u.a. auf Stefan Timm verzichten, der ein zehntägiges Trainingslager beim thailändischen Champions-League-Teilnehmer Buriram United absolviert.

GW Siebenbäumen - SV Eichede II (So., 15 Uhr). Mehr als der aktuelle Platz 7 ist für die SVE-Reserve mit derzeit 47 Punkten nicht drin. Um die Verfolger Dornbreite (46) und Moisling (44) auf Abstand zu halten, muss ein Auswärtssieg her. Trainer Marcel Müller: „In Siebenbäumen wartet noch einmal ein attraktives Auswärtsspiel. Für beide Teams geht es um nichts mehr, sodass ich ein abwechslungsreiches Spiel erwarte.“ Verzichten muss Müller auf die langzeitverletzten Müggenburg und Lehmann.

fho

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