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Sport im Norden Freud und Leid für Wahlstedts Frauen gegen Travemünde und Neustadt
Sportbuzzer Sport im Norden Freud und Leid für Wahlstedts Frauen gegen Travemünde und Neustadt
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20:25 29.10.2013

Eine Niederlage, ein Sieg — das war die Ausbeute der Volleyballerinnen des SV Wahlstedt in der Landesliga. Zunächst gab‘s ein 1:3 (18:25, 23:25, 25:23, 15:25) gegen den TSV Neustadt, ehe die Gastgeberinnen den TSV Travemünde mit 3:0 (25:15, 27:25, 25:18) besiegen konnten.

Gegen die Gäste aus Neustadt, die durch den Sieg in der Tabelle an Wahlstedt vorbeiziehen, kam der Vierte schleppend ins Spiel. Schlechte Annahmen und Abstimmungsprobleme führten zu einem 5:15-Rückstand, den der SVW nicht mehr aufholen konnte. Im zweiten Satz entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das am Ende unglücklich aus der Hand gegeben wurde. Auch im dritten umkämpften Satz sah alles nach einem Sieg für Neustadt aus. Doch Daniela Otto brachte ihr Team durch eine Angabenserie wieder heran. Die Aufholjagd wurde später mit dem Satzerfolg belohnt. Im vierten Spiel hatte Wahlstedt gegen die souverän aufspielenden Gäste jedoch keine Chance.

Gegen die Travemünderinnen war Wahlstedt von Beginn an am Drücker. Otto spielte nun als Verstärkung der Abwehr auf der Libero-Position, Melina Polzin rückte auf die Außenposition, um mehr Druck im Angriff zu entwickeln. Die Umstellung führte schnell zum Erfolg. Travemünde steckte anschließend aber nicht auf, kämpfte um jeden Punkt. In der Schlussphase wurde beim Stand von 22:23 Laura Dröger eingewechselt, die ihrem Team mit zwei verwandelten Angriffen und einer starken Angabe den Satzgewinn sicherte. In der dritten Partie ließen die Wahlstedterinnen dann nichts mehr anbrennen.

Am kommenden Sonntag um 11 Uhr empfängt der SVW den MTV Heide und den TSV Vorwärts Hademarschen.

SVW: Jannette Demmler, Josephine Zabel, Christina Kostanowitsch, Vanessa Finnern, Laura Dröger, Melina Polzin, Corinna Weißmann, Andrea Mahler, Daniela Otto.

LN

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