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Sport im Norden Fünf Punkte für das Landesliga-Trio
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20:19 01.03.2016

Landesliga Süd, Männer

HSG Wagrien — TuS Lübeck 93 II 31:26 (14:15). Die schlechte Torausbeute erinnerte Wagrien-Trainer Dominik Hollich an den Saisonstart. Die Gäste hatten mehr vom Spiel und setzten sich über 8:3 auf 10:6 (20.) ab. Hollich stellte von der 6:0- auf eine 3:2:1-Deckung um, die Lübecker wurden nun zu Fehlern gezwungen, und durch schnelle Gegenstöße arbeitete sich sein Team bis zur Pause wieder heran.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts glückte schnell der Ausgleich (17:17, 34.), dann zog Wagrien auf 24:18 (45.) davon. „Dieser Lauf hat uns Sicherheit gegeben“, benannte Hollich die spielentscheidende Phase. TuS kam nur noch auf 26:23 (50.) heran, die Gastgeber hatten in Volkens (11), Piper (6), Mademann (5), Lass (3), Hollesen (2), Kaps, Matthiensen, Görrissen und Johnsen (je 1) ihre Torschützen.

Lübecker TS — HSG Holsteinische Schweiz 29:34 (10:16). Das 6:3 (13.) war bereits der fünfte Treffer von Luca Risch (6/2), der einen Glanzstart hinlegte. Über 12:6 (20.) hielten die Ostholsteiner ihre deutliche Führung bis zur Pause. Die dezimierte LT-Crew erwies sich aber als kampfstark. Erst als Tjorge Maaßen (5) das 23:14 (40.) erzielt hatte, war das Spiel entschieden. Trainer Stefan Risch, der nun allen Akteuren ihre Spielanteile gab, fasste trotz fortan schwacher Abwehrarbeit zusammen: „Insgesamt war das ein verdienter Auswärtssieg.“ Weitere HSG-Tore: Fürst, Sager (je 6/1), Grunwald (4), von Starck (2), Garge, Engelbrecht, Dummer, Path, Vogelreuter (je 1).

Landesliga Süd, Frauen

GHG Hahnheide — HSG Holsteinische Schweiz 29:29 (15:12). Kampf war Trumpf in Trittau, wobei es doch fair zuging. Die Gäste gingen zwar mit 3:1 in Führung, mussten nach dem 6:10 (18.) bis zur Pause diesem Rückstand nachlaufen. Als die GHG im zweiten Abschnitt auf 20:14 (40.) davonzog, schien das Spiel gelaufen. Nach dem 28:24 (54.) kam jedoch Hoffnung auf. Ellen Franke mit zwei wichtigen Toren von Linksaußen läutete die Wende ein. A. Hänisch, Werner (je 8), Matzke (5), Werdin (2), Ude, Voß, Hinz und Wagner (je 1) schafften noch den Ausgleichstreffer. Maßgeblichen Anteil am Punktgewinn hatte auch Torfrau Eileen Fiolka, die von Trainer Marc Reinert eine „Eins mit Sternchen“ erhielt.

rl

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