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Sport im Norden Geht der Höhenflug der TSG-Damen weiter?
Sportbuzzer Sport im Norden Geht der Höhenflug der TSG-Damen weiter?
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18:15 07.11.2013
Wismar—

Die Drittligahandballerinnen der TSG Wismar sind ohne Frage momentan in einer guten Verfassung und wollen diese auch morgen (Anwurf um 16.00 Uhr) beim HC Leipzig II unter Beweis stellen, gegen den die TSG in der Vorsaison zwei Niederlagen kassierte.

„Im letzten Jahr haben wir über weite Strecken des Spiels eine gute Leistung in Leipzig geboten und sind erst in der Schlussphase eingebrochen, das soll uns so nicht noch einmal passieren”, blickt Trainer Ronald Frank voller Zuversicht auf die anstehende Aufgabe. Momentan deutet allerdings auch nichts auf eine Schwächephase seiner Mannschaft hin. In den letzten drei Spielen präsentierte sie sich nicht nur spielerisch und kämpferisch stark, sondern wusste auch mit mentaler Stärke zu überzeugen. Überrascht war so mancher Zuschauer am letzten Wochenende vom jüngsten Auftreten des Teams.

Zeigten sie in den ersten drei Heimspielen noch deutlich Nerven und wirkten teilweise stark verunsichert, bewiesen sie gegen Frankfurt und Travemünde gewachsenes Selbstvertrauen und echten Mannschaftsgeist. Die anfänglich bemängelte Körpersprache spiegelt mittlerweile ganz gut den Zustand des Teams wieder. Gegenseitige Anfeuerungen und sichtbarer Jubel über gelungene Aktionen und Tore stehen dabei sinnbildlich für die Entwicklung, die die Spielerinnen in den letzten Wochen genommen haben.

Auf diesem Weg gehörte aber auch Kritik zu den weniger angenehmen Begleiterscheinungen, mit denen man sich in der TSG auseinanderzusetzen hatte. Justine Steiner beispielsweise musste ebenso wie Stefanie Pretzel und Torwarttrainerin Marina Bratenkowa deutliche Worte über sich ergehen lassen. Mit teilweise überragenden Leistungen in den letzten Spielen ließ sie allerdings ihre Kritiker verstummen. Ebenso erfreulich wie die Entwicklung der Torhüter ist aber auch die Leistungssteigerung von Slavka Ninkovic.

Trotz aller positiven Signale versäumt es Trainer Ronald Frank nicht, immer wieder auf die Euphoriebremse zu treten: „Die letzten Spiele sind ordentlich gelaufen, doch wir müssen noch konstanter werden, um uns langfristig in der Spitzengruppe zu etablieren. Siege helfen natürlich dabei die Motivation hochzuhalten“, so Frank.

LN

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