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Sport im Norden Güster zerlegt Elmenhorst, Siebenbäumen weiter souverän
Sportbuzzer Sport im Norden Güster zerlegt Elmenhorst, Siebenbäumen weiter souverän
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20:35 04.10.2016

Fußball-Verbandsliga

TSV Bargteheide – GW Siebenbäumen 0:4 (0:2). Mit dem zehnten Dreier in Serie behaupten die Grün-Weißen weiterhin eindrucksvoll die Tabellenspitze. Über die gesamte Spielzeit hatte die Voigt-Elf den Aufsteiger fest im Griff, diktierten ganz klar das Geschehen. Einziges Manko war die teilweise fahrlässige Chancenverwertung, so avancierte TSV-Keeper Andre Philipp zum besten Spieler der Hausherren. Nach einem Freistoß von Timo Dankert brachte Manuel Plähn (12.) seine Farben auf die Siegerstraße, „Balu“ Scheel (17.) legte schnell nach. Auch nach dem Wechsel spielte nur Grün-Weiß, offensiv bekam der Gastgeber nichts auf die Reihe. Zakaria Salhi (57.) und erneut Scheel (79.) nach Zuspiel von Patrick Warnemünde machten alles klar. „Der Sieg geht auch in der Höhe voll in Ordnung“, erklärte TSV-Coach Sebastian Ballhausen, während Siebenbäumens Sportlicher Leiter Marco Kalcher meinte: „Wir haben die Aufgabe souverän abgearbeitet. Der Sieg war nie in Gefahr und hätte weitaus höher ausfallen können.“

SSV Güster – SC Elmenhorst 9:1 (5:1). Die Gastgeber brannten gegen das Schlusslicht ein Feuerwerk ab und hätten auch zweistellig gewinnen können. Vor 200 Zuschauern, darunter Siebenbäumens Coach Jan „Kiste“ Voigt, stand es nach 18. Minuten bereits 5:0. Hendrik Wurr per Foulelfmeter (8.), Knud Kapschitzki (13.) per Kopf, Thorben Wurr (14.) nach Schnitzer von Witzlau, Frederik Brügmann (15.) und wieder Thorben Wurr (18.) sorgten für klare Verhältnisse. Nach dem Ehrentreffer von Agne (34.) stellten Timo Spey (53.), Jeremy Wengler (59.), Brügmann (73.), und Veysi Kurt (78.) auf 9:1 – Güster verbessert sich auf den sechsten Rang.

Eintracht Groß Grönau – Preußen Reinfeld 1:3 (1:2). Fünfte Heimpleite für die Eintracht. Dabei begann man engagiert und erspielte sich Möglichkeiten. Doch in genau in dieser Phase erzielte Reinfeld durch Dennis Lie (24.) – bedingt durch einen richtigen Bock im Grönauer Aufbau-Spiel – die Führung. Nur fünf Minuten später traf Kristof Rönnau zur Vorentscheidung. „Mit zwei kapitalen Fehlern haben wir uns selbst geschlagen, Reinfeld schlug dabei eiskalt zu. Da haben wir uns das Spiel in kürzester Zeit selbst kaputt gemacht“, haderte Robertino Borja mit dem Auftritt seiner Elf. Ein wenig Hoffnung versprühte der Anschlusstreffer von Kapitän Florian Hahn (35.), doch nach der Pause waren die Blau-Gelben einfach zu planlos. „In der zweiten Halbzeit hatten wir nichts mehr entgegenzusetzen“, so Borja. Ein verwandelter Handelfmeter von Rönnau (54.) bedeutete die endgültige Entscheidung.

Landesliga Hamburg

SC Schwarzenbek – SC Condor 3:4 (1:2). Nach dem Oktoberfest am Samstag gab es am Montag mit sieben Toren noch ein Schützenfest, bei dem das Schlusslicht erneut das schlechtere Ende für sich hatte. Fabian Heidmann hatte den SCS in Führung gebracht (16.), doch nach Treffern von Rosenhauer (38., 42.) einem Eigentor von Sven-Uwe Jannke (51.) und Facklam (61.) stand es 1:4. Schwarzenbek kam durch Hasan Kurt (66./FE) und Hueseyin Kurt (90.+1) noch einmal heran, doch am Ende reichte die Zeit nicht mehr.

rmü/SöGo/sta

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