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Sport im Norden Hallenmasters-Endrunden mit verteilten Hauptrollen
Sportbuzzer Sport im Norden Hallenmasters-Endrunden mit verteilten Hauptrollen
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20:15 10.02.2016

Drei spannende Endrunden-Turniere, drei strahlende Siegerteams: Die Hauptrollen bei den diesjährigen Hallenmasters des Kreisfußballverbands (KFV) Lübeck waren im Kücknitzer „Käsebunker“ gut verteilt.

Während sich vormittags die E-Jugend des Eichholzer SV nach drei Siegen in den Gruppenspielen und einem 1:0 im Halbfinale gegen Travemünde auch im Endspiel mit 3:1 im Entscheidungsschießen gegen Eintracht Groß Grönau behauptete und den ersten Triumph beim KFV-Turnierreigen feierte, waren anschließend die D-Junioren des VfB Lübeck „an der Reihe“: Mit blütenweißer Weste in die Vorschlussrunde eingezogen, bezwangen die Schützlinge von Coach Nils Lange und „Co“ Raoul Konan dort auch den ATSV Stockelsdorf — wenn auch etwas glücklich — mit 1:0 und ließen sich nach ihrem 2:0-Finalsieg über den FC Dornbreite als Masters-Champions feiern.

Der späte Nachmittag gehörte dann den U19-Talenten, die zunächst mit zehn Teams in zwei Fünfer-Staffeln gegeneinander kickten. Während sich in Gruppe A neben den mitfavorisierten SH-Liga-Jungs der SG Siems/Strand 08 als Zweiter auch der ATSV Stockelsdorf fürs Halbfinale qualifizieren konnte, ging in Gruppe B erwartungsgemäß nichts über die Regionalliga-Jungs des VfB Lübeck. Allerdings war hier der SC Buntekuh die unerwartete Nummer zwei: Die Kreisliga-Kids vom Koggenweg machten den Einzug ins Semifinale mit einem 2:1 über den „großen VfB“ im letzten Gruppenspiel perfekt. Dort mussten sie allerdings der SG Siems/Strand den Vortritt lassen.

Und SG-Coach Klaus Hartwich freute sich mit „Co“ Heiko Colberg vor 150 Zuschauern nicht nur über ein 2:0 im Halbfinale gegen Buntekuh. Im Finale servierte der aktuelle SH-Liga-Dritte auch den Regionalliga-Spitzenreiter von der Lohmühle mit 4:0 ab. Während Moritz Mecker hinten den Kasten vernagelte und anschließend auch zum besten Turnier-Torhüter gekürt wurde, besiegelten vorn Nico Bremser und Cüdie Cibrail per Dreierpack das VfB-Schicksal. Bei den Grün-Weißen durfte sich Abdullah Abou Rashed nach dem verpassten Masters-Coup über die Auszeichnung „bester Turnierspieler“ freuen (die von der Turnierleitung vergeben wurde). Siegertrainer Hartwich bilanzierte hochzufrieden: „Das war ein Super-Auftritt und ein hochverdienter Erfolg, denn wir haben es bei unseren sechs Siegen auf 23:2 Tore gebracht.“

oel

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