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Sport im Norden Henze ist fit für Hornsmühlen
Sportbuzzer Sport im Norden Henze ist fit für Hornsmühlen
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20:17 16.05.2018

Über 300 Teilnehmer aus neun Nationen sind genannt, allein 130 davon im CIC* – so viel wie noch nie. Die Championatsreiter Andreas Dibowski , Dirk Schrade und der zweimalige Olympiasieger Peter Thomsen haben genauso ihre Nennung abgegeben wie der Fehmaraner Kai Rüder, Nicolai Aldinger und Stephanie Böhe aus Luhmühlen, die Badendorferin Marina Köhncke, Julia Mestern (PSFV Süseler Baum) und nicht zuletzt Vorjahressiegerin Tabea Johanna Henze vom Fehmarnschen RRV.

Die 25-Jährige, die nach ihrem Agrarwissenschafts-Studium in Kiel an der Master-Arbeit feilt und sich ab Juli beim Oldenburger Verband in Vechta hauptberuflich in den Bereichen Zucht und Vermarktung engagiert, sattelt in Hornsmühlen erneut ihren 15-jährigen Hengst „Payman“. Mit ihm will sie den im Vorjahr gewonnenen Cup trotz namhafter Konkurrenz verteidigen und verrät nach Platz fünf bei der Frühjahrsvielseitigkeit in Segeberg und zuletzt Platz sieben beim CIC* in Luhmühlen mit einem Lächeln: „Pferd und Reiterin sind fit für einen weiteren Coup.“

Unterstützt wird das Event vom Hauptsponsor Gutshof-Ei, dem ORV Malente-Eutin und dem Pferdesportverband Schleswig-Holstein. Das Highlight des Wochenendes – die CIC*-Geländeprüfung – beginnt am Sonntag um 14 Uhr. Nachdem die Starter die Dressur (ab 7 Uhr) und das anschließende Springen absolviert haben, geht’s auf die 3000-m-Strecke. Kursdesigner Fried Schwien stellt den Reitern und Pferden dort gemeinsam mit Martin Zastrow und den Organisatoren Axel Behmann und Gerd Hamann 23 Aufgaben, zu denen Coffin, Sunken Road, schmale Elemente, die einzigartige Wasserpassage direkt im Stocksee und ein neu konzipierter Wasserkomplex am Turnierplatz gehören. An dem Kurs wurde mit viel Herzblut gearbeitet. Er bietet ausgedehnte Galoppstrecken zwischen den Hinderniskomplexen, damit Pferd und Reiter einen optimalen Rhythmus finden können, und ist zuschauerfreundlich vom höchstgelegenen Punkt auf der Richterkoppel fast komplett einsehbar.

Am Sonnabend stehen die Youngster im Fokus: Ab 8 Uhr gehen die Vier- bis Sechsjährigen in einer Geländepferdeprüfung der Klasse A an den Start. 14 Hindernisse auf 1500 Meter gilt es zu überwinden.

Über 90 Pferde stehen auf der Liste. Bei den Fünf- und Sechsjährigen in der L-Prüfung werden 70 Starter erwartet, die 1800 Meter und 16 Hindernisse bewältigen müssen. Beide Prüfungen sind Qualifikationen fürs Bundeschampionat in Warendorf.

lb/oel

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