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Sport im Norden Hilfe, ein Heimspiel
Sportbuzzer Sport im Norden Hilfe, ein Heimspiel
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20:24 07.11.2013
Peilt die ersten Punkte mit den Löwinnen an: Jana Groth. Quelle: Staffen

Lauenburg — Gastgeber Alstertal-Langenhorn geht als leichter Favorit ins Oberligaspiel gegen die Handballerinnen der Lauenburger SV (So., 16 Uhr). Das ist zumindest die Einschätzung von LSV-Coach Rolf Ahrenbog, der sich den Gegner beim Sieg gegen Altenholz angesehen hat. „Eine sehr junge und neu zusammengestellte Truppe mit neuem Trainer, die die Punkte zu Hause holen muss“, hat Ahrenbog Respekt: „Da wir derzeit zu unstabil sind, kommen wir über die Außenseiterrolle nicht hinaus“, fügte er hinzu.

Im Derby der Schleswig-Holstein-Liga haben die Männer der HSG Tills Löwen morgen um 18.30 Uhr den ATSV Stockelsdorf zu Gast. Nach zwei Heimniederlagen in Ratzeburg und einer in Mölln steigt der vierte Anlauf auf den ersten Heimsieg wieder in der Ratzeburger Riemannhalle. Viele Spieler kennen sich aus gemeinsamen Zeiten, oder haben sich als Gegner gegenübergestanden. So sind Moritz Molt, Peter Kasza und Henning Klusmann in der Vergangenheit für Stockelsdorf aufgelaufen und Peters Bruder Robert spielte vergangene Saison noch für die Löwen. „Ich erwarte ein spannendes Duell“, fiebert Betreuer Axel Hirth mit der gesamten Mannschaft dem Spiel entgegen. Noch stehen die Löwen auf einem Abstiegsplatz, doch Hirth ist überzeugt: „Die Mannschaft wird diese Saison bestmöglich meistern, um dann ab der kommenden Saison anzugreifen.“

Hilfe, ein Heimspiel, könnte es auch bei den noch punktlosen Landesliga-Frauen der HSG Tills Löwen heißen, die morgen um 16.30 Uhr in der Riemannhalle die SG Malente empfangen.

Aber: „Nachdem wir gegen die Top-Fünf gespielt haben, kommen jetzt die Mannschaften, gegen die wir gewinnen können“, hat für Trainer Jörg Lehmann der Auftritt in Fahrenkrug viel Auftrieb gegeben. Das neue Selbstbewusstsein sollen die Malenterinnen zu spüren bekommen.

Im Heimspiel gegen die Lübecker TS sind die Frauen des VfL Geesthacht am Sonntag klare Favoriten (16 Uhr). VfL-Trainer Thomas Brodeßer kann seine stärkste Formation aufbieten — dieser geballten Routine werden die Lübeckerinnen kaum etwas entgegenzusetzen haben.

rl

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