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Sport im Norden Hohe Erwartungen am Heimspielwochenende
Sportbuzzer Sport im Norden Hohe Erwartungen am Heimspielwochenende
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20:24 31.10.2013
Kerstin Albrecht und Co. sind gewarnt, Wift nicht zu unterschätzen. Quelle: Nup
Reinfeld —

Mit dem jüngsten 26:22- Sieg über Henstedt-Ulzburg sind die SH-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nun erwarten sie morgen (17.30 Uhr, Joachim-Mähl-Schule) mit der SG Wift einen scheinbar leichten Gegner. Denn die Gäste haben in den schon absolvierten fünf Partien noch keine für sich entscheiden können. „Das sind jedoch die schwersten Spiele“, warnt HSG- Coach Detfred Dörling. Denn seine Schützlinge neigen dazu, die „vermeintlich einfachen Teams“ zu unterschätzen. „Auch in Henstedt hat man das gesehen: Kaum führten wir deutlich, schalteten wir einen Gang zurück“, ärgert sich Dörling stets über dieses Spielverhalten. Vor dem Anpfiff wird er Albrecht, Berner & Co.

daher noch einmal ansagen, über 60 Minuten Vollgas zu geben.

Auch die Landesliga-Frauen der GHG Hahnheide erwarten mit dem SV Sülfeld am Sonntag (14.15 Uhr) einen Gegner aus dem unteren Tabellenbereich in der Sporthalle in Lütjensee. GHG- Coach Thies Nowacki warnt ebenfalls, die Gäste nicht zu unterschätzen. „Sülfeld ist stark auf Rückraum Mitte, Rückraum links und am Kreis. Dennoch wäre alles andere als ein Heimsieg für uns enttäuschend“, formuliert er ein klares Ziel.

Bereits morgen um 18 Uhr ist Anwurf bei beiden Stormarner Herrenteams. Die SG Glinde/Reinbek erwartet im Sportzentrum Oher Weg in Glinde mit der SG Boostedt/Großenaspe den Tabellenzweiten. Die Schützlinge von Joachim Restorff haben in den letzten Wochen ihr spielerisches Potential unter Beweis gestellt, aber oft nicht die Belohnung dafür erhalten. Boostedt sollte daher nicht zu siegessicher in die Partie gehen, zumal Glindes Kai Riecke besonders motiviert sein wird, da Frau Claudia und Tochter Pauline ihm von der Tribüne aus unterstützen werden.

Nach über einem Monat Pause greifen die Handballer von Aufsteiger SC Union Oldesloe wieder ins Geschehen ein, erwarten den Lauenburger SV in der Stormarnhalle. „Wir haben die Zeit gut nutzen können, was funktioniert hat, intensiviert, was nicht rund lief, verbessert“, geht SC-Coach Stephan Schröder guten Mutes in das für sein Team erst dritte Landesliga- Spiel. Nach dem 16:28-Auftaktdebakel gegen Kalkberg konnten die Oldesloe mit einem 21:19-Erfolg in Eutin überzeugen. Außer Kent Hartstang, der zur Zeit in Tunesien ist, sind alle an Bord und hoch motiviert, ihr erstes Heimspiel zu gewinnen.

EP

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