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Sport im Norden Hohe Hürden für VfL-Zweite und „Stodo“
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20:30 25.10.2017

Oberliga, Männer

TuS Aumühle-Wohltorf – HSG Ostsee N/G (Sa., 19.15 Uhr). Bei den elftplatzierten „Füchsen“ des lauenburgischen Aufsteigers kann Ostsee als Tabellenzweiter nach der kurzen Auszeit in den Herbstferien voraussichtlich in Bestbesetzung antreten. Beim letzten Training waren alle dabei, auch die zuletzt angeschlagenen Jan Ove Litzenroth und Torben Hinsch. Ungeachtet aller personellen Eventualitäten geht’s HSG-Trainer Thomas Knorr jedoch am Samstag in erster Linie um die richtige Einstellung im Kampf um die Tabellenspitze. Er betont: „Ich will gegenüber dem letzten Spiel gegen Herzhorn eine deutliche Leistungssteigerung sehen, denn damit war ich trotz des 26:22 überhaupt nicht zufrieden. Ich bin allerdings optimistisch, dass es in Aumühle ein deutlich besseres Spiel werden wird.“

VfL Bad Schwartau II – SG WIFT Neumünster (So. 16 Uhr). Als neuer Coach der jungen VfL-Reserve freut sich B-Lizenz-Inhaber Guido Bock (52) aufs Heimdebüt in der Jahn-Halle.

„Eine junge, begeisterungsfähige Mannschaft, mit der das Arbeiten Spaß macht“, umreißt der Eutiner, der seit gut zehn Jahren zum Trainerstab der „Hamburger Handballferienschule“ gehört, seine U23-Crew nach den ersten Übungseinheiten. Er hat mit seinem Vorgänger Thomas Steinkrauß viele Gespräche geführt und lernt die Mannschaft und ihr Spielsystem zwar erst kennen. Aber zumal nach dem letzten Training auch personell alles im grünen Bereich ist, geht er ohne flaues Gefühl an den Start und stellt klar: „Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer ist es ein leichter Einstieg, denn dort erwartet man von uns keine Wunderdinge.“

Oberliga, Frauen

ATSV Stockelsdorf – Bredstedter TSV (So., 16 Uhr). Stockelsdorfs Co-Trainer Falk Richter steht vor einer schwierigen Aufgabe, denn gegen den Tabellenneunten will der ATSV endlich erstmals etwas Zählbares holen. „In Herzhorn hat die Mannschaft gezeigt, dass sie kämpfen kann. Wenn wir diese Leistung noch einmal abrufen können, kann es mit den ersten Punkten etwas werden“, ist Richter nach den letzten Trainingseindrücken durchaus zuversichtlich.

SH-Liga, Frauen

Lauenburger SV – SG WIFT Neumünster (Sa., 17 Uhr). „Gegen den Aufsteiger müssen zwei Punkte her, dass muss nicht schön aussehen, muss aber unser Anspruch sein“, hat LSV-Trainer Carsten Mahnecke klare Vorstellungen gegen den noch sieglosen Tabellenzwölften. Ob Lena Mehrkens nach ihrer Rippenprellung spielen kann, wird Mahnecke nach dem Abschlusstraining sehen.

Mit dabei ist auch wieder Kreisläuferin Lena Bahde, die wieder voll trainiert hat. Nicht mehr zur Verfügung steht bekanntlich Vanessa Wulf, die im November ihre Kreuzband-OP hat und frühestens zur nächsten Saison wieder einsteigen wird. Auch Lena Blaschke steht nach ihrer Knie-OP noch auf Mahneckes Liste. „Ein Einsatz kommt für sie noch zu früh, doch ab der Rückrunde könnte sie uns sicherlich weiterhelfen“, hat der Coach noch einen Trumpf im Ärmel.

rl

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