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Sport im Norden Jetzt verlieren Tills Löwen auch auswärts
Sportbuzzer Sport im Norden Jetzt verlieren Tills Löwen auch auswärts
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20:33 05.11.2013
Mit seinen Löwen im Keller: Trainer Dirk Schimmler. Quelle: Staffen
Mölln

Handball-Oberliga, Frauen: Lauenburger SV — THW Kiel 34:30 (16:13). Mit dem Heimerfolg klettern die „Elbdiven“ auf Rang fünf und weisen nun ein ausgeglichenes Punktekonto auf. Trainer Rolf Ahrenbog störten allerdings zu viele Gegentore: „Wir hätten schneller verschieben müssen, um die Lücken zu schließen.“ Nach der Pausenführung der LSV sahen die 140 Fans die Gäste bis zum 23:22 in Front, dann kam jedoch der Endspurt, dem der THW nichts entgegenzusetzen hatte. Torhüterin Lena Kaatz-Gansor war sicherer Rückhalt. Tore: Mehrkens (9), Lemmermann (5), Koch, Heins, Hahn, Jender (je 4), Krajewski (3) und Streisel (1) ihre Torschützinnen hatte.

SH-Liga, Männer: TSV Büsum — HSG Tills Löwen 32:28 (17:15). Nach dei Heimniederlagen verlieren die Löwen nun auch auswärts zum ersten Mal und stehen auf einem Abstiegsplatz. Trainer Dirk Schimmler musste auf Klusmann verzichten, konnte dafür aber wieder auf Molt (10/5) zurückgreifen. Dass die Mannschaft einfach nicht in Tritt kommt, zeigte die Anfangsphase, nach der es 0:4 stand. „Die Chancenauswertung war erneut das Manko“, berichtete Betreuer Axel Hirth. Auch in der Abwehr konnte man nicht überzeugen. „Kämpfen alleine genügt nicht. Jeder muss mitdenken“, warf Hirth der gesamten Mannschaft vor. Die weiteren Tore erzielten Kasza (5), Rohde, Prösch (je 4), Köster, Hirth, Neckel, König und Laut (je 1).

Landesliga, Männer: Union Oldesloe — Lauenburger SV 25:24 (16:13). Beim Aufsteiger waren einige Spieler noch angeschlagen, so dass Trainer Carmelo Hadeler (5) selbst auf die Platte musste. „Die Moral stimmte, es fehlte aber das Glück“, war Hadeler mit dem kämpferischen Einsatz zufrieden. Pech hatte Kröppelin (2), der in der letzten Aktion mit einem Siebenmeter das Remis vergab. Weitere Tore: Schwarz (6), Börger (3), Grandt, Mathias, Kögler und Wagenitz (je 2).

Landesliga, Frauen: SG Malente — VfL Geesthacht 32:39 (17:23). In einem offenen Schlagabtausch setzte sich der VfL beim „Angstgegner“ sicher durch. Als Torschützinnen zeichneten sich Meschede (10/2), Franke (9), Wiebracht (7), Weiss (5), Dehms (4), Mulsow (2), Peuker und Gelsen (je 1) aus.

Kalkberg 06 — HSG Tills Löwen 30:26 (18:9). Zwar ging auch die fünfte Partie verloren, doch Trainer Jörg Lehmann sah vor allem in Halbzeit zwei viel Positives. Gegen die Team aus der unteren Hälfte können sich Lotta Rossdeutscher (8), Annika Kussauer (7), Theresa Herrmann (4), Christian Jenkins (3), Stephanie Röpke und Janina Groth (je 2) nun mehr ausrechnen.

rl

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