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Sport im Norden Jugend-Handball: Löwen-Teams im Wechselbad
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20:16 11.09.2013

SH-Liga, männl. Jugend A

HSG Tills Löwen — HSG Hohn/Elsdorf 30:34 (16:15). So richtig in Tritt kommen die Jung-Löwen nicht und verpatzten ihr Heimdebüt. Trainer Andreas Wolf musste zwar auf Rückraumspieler Eisenberg verzichten, doch da die Gäste lediglich zu acht angereist waren, schien alles nach Plan zu laufen. Todtenhaupt im Tor erwies sich als sicherer Rückhalt, so dass es nach einem 5:2-Start bald 10:5 stand. Doch mit fortlaufender Spieldauer kam das Tempospiel der Gäste zum Tragen, die beim 15:15 sogar ausgleichen konnten. Nach der knappen Pausenführung wollte Wolf ein wesentlich druckvolleres Angriffsspiel sowie eindeutigere Absprachen in der Abwehr sehen. Doch die Führung konnte nur bis zum 21:19 gehalten werden, ehe Hohn den Spieß zum 22:25 umdrehte. Ein Überzahlspiel in den letzten neun Minuten nach einer Roten Karte gegen einen Gästespieler nützte den Löwen letztlich genauso wenig wie die Umstellung auf eine offensivere 5:1-Formation in der Deckung.

„Am Ende ist die Niederlage verdient. Um zukünftig in der Klasse bestehen zu können, muss jeder Spieler zusätzliche Zeit investieren, um sich konditionell zu verbessern. Nur so und mit einer deutlich selbstbewussteren, zielstrebigeren Einstellung wird man in Zukunft auch wieder Erfolge verbuchen können“, brachte es Coach Wolf am Ende auf den Punkt. Die Löwen-Tore erzielten Möller (9), Jessen, Rath, Prösch (je 4), Wolff (3), Wulff, Mandelkow (je 2), Wulff und Dommmisch (je 1).

SH-Liga, männl. Jugend B

HSG Tills Löwen — HSG Oldenburg/Grömitz 40:19 (20:9). Mit diesem Kantersieg über die ostholsteinischen HSG-Rivalen wurde die Tabellenführung souverän verteidigt. „Die Jungs legten los wie die Feuerwehr“, meinte Trainer Oliver Hassmann angesichts einer raschen 5:1-Führung (4.), nach der der Gäste-Trainer bereits entnervt die Grüne Karte auf den Zeitnehmertisch legte. Mit guter Abwehrarbeit und schnell vorgetragener erster und zweiter Welle kamen die Löwen zu einer klaren Pausenführung. Mit einem glänzend aufgelegten Jacobsen zwischen den Pfosten, der ein sicherer Rückhalt war, machten die Gastgeber dort weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. Die Ostholsteiner wurden immer wieder zu Fehlern gezwungen, die dann konsequent bestraft wurden.

Mit Möller, Prösch (je 8), Schiffer (5), Ehlert, Petersen (je 4), Gronek, Kalupa (je 3) Pischke (2), Schilling, Eisenberg und Niemann (je 1) trugen sich alle Löwen-Feldspieler in die Torschützenliste ein.

rl

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