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Sport im Norden Kalyyusny und Hildebrand erstmals Stadtmeister
Sportbuzzer Sport im Norden Kalyyusny und Hildebrand erstmals Stadtmeister
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20:10 21.08.2018
Lübeck

Bei den „Herren offen“ (Turnierkategorie A5) gewann der ukrainische Lübeck-Debütant aus dem Jahrgang 1995 das Finale gegen seinen Halstenbeker TSC-Kollegen und US-College-Freund Finn Meinecke nahezu kampflos. Letzterer gab im ersten Satz nach 1:0-Führung wegen Rückenproblemen auf. „Offenbar hatte Finn sich zuvor im Halbfinale beim Drei-Satz- Krimi gegen den Travemünder Youngster Lewie Lane zu sehr strecken müssen“, erklärte Volker Raabe im Namen der Turnierleitung.

Im vierten Anlauf zum Titelglück: Janna Hildebrand (Horn Hamm) erkämpft sich ihre erste Lübeck-Meisterschaft. FOTOS (2): SCHAFFRATH/54°
Kam, sah und siegte im Finale fast kampflos: Herren-Stadtmeister Vadym Kalyyusny (TSC Halstenbek).
Doppel-Champions: Georg Israelan (l.) und Lewie Lane.

Wie auch immer: Während sich Kalyussny als neuer Stadtmeister 750 Euro verdiente, erhielt „Vize“ Meinecke ein Trostpflaster von 350 Euro. Beide spielen am Samstag mit dem TSC als Landesliga-Spitzenreiter gegen den TC an der Schirnau – und im Fernduell mit Garstedt um den Nordliga-Aufstieg.

Doch zurück zur Titelkür an die Lübecker Falkenstraße: Dort entschädigte sich Lewie Lane (NTSV Strand 08) für sein Halbfinal-Aus als Solist mit einem Doppel-Finalsieg im Duett mit Phönix-Youngster Georg Israelan (Deutscher Meister im U13-Einzel und U14-Doppel). Nach dem 6:2, 6:4 gegen die Wahlstedter Tomas Charlos/Alexander Isenberg berichtete Turnierleiter Raabe: „Das Doppel auf dem Centercourt war ein echter Publikumsmagnet, zumal auch viele LBV-Hockeyspieler Georg die Daumen gedrückt haben.“

Bei den „Damen offen“ triumphierte mit Janna Hildebrand die topgesetzte Nr. 50 der DTB-Rangliste. In Abwesenheit von Titelverteidigerin Gitte Möller erkämpfte sich die Hamburgerin bei ihrem insgesamt vierten Anlauf auf den Titel im Finale ein 6:1, 1:6, 10:8 gegen die vorab ungesetzte Yvette Krauss vom 1. FC Nürnberg.

Nachdem Hildebrand 2013 an gleicher Stelle im Finale verletzt aufgeben musste und 2010 sowie 2014 jeweils im Halbfinale ausgeschieden war, freute sie sich riesig über die 750-Euro-Siegprämie und zollte dem Gastgeber LBV Phönix auch „ein dickes Lob für die wirklich top-aufbereitete Anlage“. Dieses häufiger gehörte Kompliment gaben Raabe & Co. gern an die umsichtige Crew von Platzwart Chris Groth weiter . . .

Auch beim vormals „internen“ A7-Turnier mit einem Gesamtpreisgeld von immerhin 1000 Euro trugen sich mit Fabio Risoli (THC Horn Hamm) und Anna-Marie Weißheim (SV Henstedt-Ulzburg) zwei „Auswärtige“

in die Siegerlisten ein. Dafür gewannen Lilly Düffert (TC RW Wahlstedt) und Peer Ole Wede (NTSV Strand 08) den Mixed-Titel mit einem 6:3, 6:0 gegen Alexander Filejski und Franziska Heinschke (TCB Darmstadt/TuS Lübeck).

oel

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