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Sport im Norden Kisdorf kann zweimal frei aufspielen
Sportbuzzer Sport im Norden Kisdorf kann zweimal frei aufspielen
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20:37 17.05.2018
Kisdorf

Drei Spiele binnen sechs Tagen zum Abschluss einer Landesliga-Saison, die aufgrund großer Verletzungsprobleme von Beginn an unter keinem guten Stern stand: Phoenix Kisdorf verabschiedet sich mit zwei Heimspielen über Pfingsten und einem weiteren Auftritt am Strietkamp am nachfolgenden Freitag von den eigenen Fans, die zwei Jahre lang mit Kreisliga-Titel und Verbandsliga-Vizemeisterschaft vom Erfolg verwöhnt wurden. Nun geht’s zurück in die Verbandsliga. Das steht längst fest. Und so gehen die Kisdorfer ohne Druck in die Heimspiele am Pfingstwochenende.

„Es geht für uns um nichts mehr, wir wollen uns aber bei unseren Zuschauern für die gute Unterstützung bedanken. Also werden wir weiterhin Gas geben“, sagt Sprecher Sascha Lutz.

Morgen (16.15 Uhr) ist der TSV Pansdorf zu Gast, der nur zwei Punkte von der möglichen Abstiegs-Relegationsrunde entfernt ist. „Wir wollen da natürlich nicht noch ’reinrutschen“, betont Dirk Eisenberg, „daher sollen und müssen in Kisdorf Punkte her.“ Das 0:1 im Hinspiel „war damals sehr schmerzhaft“, erinnert der Coach.

Am Montag (15.30 Uhr) ist dann der 1. FC Phönix aus Lübeck zu Gast. Der hat zwar das Rennen um Platz zwei gegen den (spielfreien) TuS Hartenholm verloren. Doch die Adlerträger wollen Platz drei gegen den punktgleichen Oldenburger SV verteidigen – was mit einem Sieg in Kisdorf vollbracht wäre. „Wir wollen weiterhin versuchen, offensiven und vor allem attraktiven Fußball zu spielen“, kündigt Gäste-Co-Trainer Dirk Brestel an. Zuletzt gegen Pansdorf hätten sein Team zwar nach 65 Minuten die Kräfte verlassen. „Wir sind uns aber sicher, dass die Jungs nochmal alle Kräfte mobilisieren werden.“ Gut für Kisdorf: Neben Alex Kurjanov wird bei den Gästen auch Jannik Gerlach, Toptorjäger der Adlerträger mit 21 Treffern, fehlen. Kisdorfs bester Schütze Jeremy Schalk bringt es auf zehn Saisontore.

rmü/ing

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