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Sport im Norden Lübeck 1876 will Aufwärtstrend verjüngt fortsetzen
Sportbuzzer Sport im Norden Lübeck 1876 will Aufwärtstrend verjüngt fortsetzen
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20:31 24.10.2013
Visiert morgen mit Lübeck 1876 den dritten Oberliga-Sieg in Folge an: Britt Rahf. Quelle: Maxwitat

Oberliga, Männer: DHK Flensborg — VfL Bad Schwartau II (Sa., 17 Uhr). Nach der Heimniederlage gegen „FleHa II“ geht‘s für die VfL-Reserve nun ohne Zweitliga-Verstärkung zum Tabellenführer DHK, da Schwartaus „Erste“ morgen in Erlangen gefragt ist. „Wir müssen das Beste draus machen“, sagt Trainer Mirko Baltic und will sich mit dem Stammkader und einigen A-Jugendlichen in der „Höhle des Löwen“ so achtbar wie möglich aus der Affäre zu ziehen.

Frauen: Lübeck 1876 — SG Niendorf/Wandsetal (Sa., 17 Uhr) Nach dem 24:22 in Lauenburg scheint der Tabellenvorletzte für „76“ morgen ein weiterer schlagbarer Gegner zu sein. Coach Piotr Szynwelski warnt jedoch: „Wir haben bereits zwei Heimniederlagen kassiert, weil die Einstellung nicht stimmte.“ Daran habe man jedoch gearbeitet, so dass nun auch die Nachwuchsspielerinnen „in der Oberliga angekommen“ seien. Zum Personal: Routinier Svenja Möller ist wieder in die Reserve zurückgegangen. „Sie steht uns weiter zur Verfügung, doch unsere Youngster haben das zuletzt gut gemacht“, sagt Szynwelski und baut auch morgen auf Schröder, Knop und Rahf.

TSV Ellerbek — ATSV Stockelsdorf (So., 16 Uhr). Noch thront „Stodo“ an der Tabellenspitze, doch bei einer weiteren Niederlage in Ellerbek kann diese Führung schon verloren gehen. Trainer Nico Schmidt muss auf die verletzte Langanke verzichten und daher den Rückraum neu konstruieren. Bei der Schlappe gegen Kropp war nicht wirklich eine Alternative zu sehen. Ob Wieckberg, Kunze oder Glas dafür in Frage kommen, entscheidet sich nach dem Abschlusstraining.

SH-Liga, Männer: TSV Grömitz — ATSV Stockelsdorf (Sa., 16.45 Uhr). Vor dem Kreisderby hat ATSV- Trainer Heiko Grell die Grömitzer bei ihrer letzten Heimniederlage gegen Kronshagen begutachtet. „Die können sicher besser Handball spielen als bei diesem 27:37“, glaubt Grell und will von einer klaren Favoritenrolle seiner Sieben nichts wissen. Doch auch wenn es auswärts bislang für den ATSV nichts zu holen gab, sollte sich das morgen beim punktlosen Vorletzten ändern lassen.

rl

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